Archive for the ‘ALG am Freitag’ Category

Hotel- & Gastronomiestudie 2010 Der erste Eindruck zählt!

Freitag, August 27th, 2010

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Wer bei Gästen punkten will, sollte auf einen sauberen ersten Eindruck setzen, denn der zählt beim Gast. Zu diesem Schluss kommt die Hotel- und Gastrostudie von Procter & Gamble Deutschland.

Der erste Eindruck ist entscheidend: 82% der Gäste erachten diesen als „wichtig“, oder sogar als „sehr wichtig“. Ein herzlicher Empfang ist ausschlaggebend, um Gäste zu gewinnen und zu halten.

Frauen sind besonders kritisch
75% der Befragten bewerten das gesamte Hotel, oder das Restaurant anhand des Empfangs. Und Frauen sind kritischer als Männer. Letztere geben zu 71% an vom ersten Eindruck Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb zu ziehen, bei den Frauen sind es 79%.

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Schmutz, unfreundliches Personal und schlechter Geruch stören mehr als zu hohe Preise
Schmutz, unfreundliches Personal und schlechter Geruch werden als besonders negativ empfunden. 74% der Befragten zweifeln an der Sauberkeit im ganzen Hotel oder Restaurant, wenn es unangenehm riecht. Diese Faktoren stören mehr als zu hohe Preise, eine schlechte Lage und Lärm.

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Negativer erster Eindruck vom Restaurant oder Hotel – Jeder Dritte Gast kommt nicht wieder
34% der Gäste kommen nach einem negativen ersten Eindruck nicht wieder. Hier sind es vor allem die jüngeren und die älteren Befragten, die überdurchschnittlich oft eine zweite Chance verwehren. 36% der 14- bis 29-Jährigen und sogar 43% der über 60-Jährigen kommen nach einem negativen ersten Eindruck nicht wieder.

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Personal entscheidend für den Gesamteindruck
Wenn es darum geht, Gäste willkommen zu heißen, liegen freundliches Begrüßungspersonal, Sauberkeit und Blumen im Empfangsbereich auf den vordersten Plätzen. Der Ruf eines Hotels oder Restaurants wird von persönlichen Empfehlungen geprägt.

50% der 14- bis 29-Jährigen Restaurant- und Hotelbesucher äußert Kritik online
Zwar ist der persönliche Austausch mit Bekannten am beliebtesten. Sich online mitzuteilen wird jedoch immer populärer. Hier lohnt sich ein Blick auf die Altersgruppen: Während nahezu jeder Zweite zwischen 14 und 29 Jahren Foren und Communities nutzt, um online Frust loszuwerden, ist es bei den über 60-Jährigen nur knapp jeder Zehnte.

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79% der 14- bis 29-Jährigen nutzen Communities, um sich über den Betrieb zu informieren

Wenn es darum geht, Informationen über ein Hotel oder Restaurant zu sammeln, wissen Gäste, wem sie vertrauen können. Freunde und Familie stehen dabei mit 86% an erster Stelle.

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Aber das Internet holt auf. Mehr als jeder zweite Gast recherchiert im Netz. So kamen bei der Befragung Online-Bewertungsportale auf 56% sowie Foren und Communities auf 55%. Auch hier macht sich der Generationenunterschied bemerkbar. 79% der 14- bis 29-Jährigen nutzen in erster Linie Foren und Communities, um sich einen Überblick zu verschaffen, während dies immerhin noch 34% der über 60-Jährigen tun.

iPad in der Hotellerie & Gastronomie - Zusatznutzen für die Gäste

Freitag, Juni 25th, 2010

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Was haben das “Hoteldorf Grüner Baum”, das “Hotel Gates Berlin City East” und das “The Peninsula” Chicago gemeinsam? Sie stellen ihren Gästen für die Dauer des Aufenthalts kostenlos ein iPad zur Verfügung.

Das iPad ist ein Tablet-Computer der über einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit den Fingern bedient wird. In erster Linie dient er zum surfen, spielen, Videos schauen und E-Mail schreiben. Innerhalb der ersten 80 Tage seit Einführung wurden mehr als 3 Millionen dieser Geräte verkauft. In Europa kommt die Welle gerade an. Anhand der vielen Applikationen ist der iPad auch ein nettes Gadget mit intelligentem Zusatznutzen für die Hotellerie & Gastronomie.

Hoteldorf Grüner Baum in Bad Gastein gibt Gästen Insider-Tipps via iPad
Eines der ersten Hotels in Österreich die den iPad für ihre Gäste entdeckt haben ist der Grüne Baum in Bad Gastein.

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Ab Ende Juni stellt die Familie Blumschein ihren Gästen während des Aufenthalts kostenlos iPads zur Verfügung.

Hoteleigene Applikationen als Gästenutzen
Als Zusatznutzen gibt es hoteleigene Applikationen, die den Aufenthalt der Gäste erleichtern und gleichzeitig spannender gestalten sollen. So entwickelte das Hoteldorf Grüner Baum einen eigenen iConcierge für die Kunden. Die Gäste können sich zum Beispiel mittels spezieller Umgebungskarten inklusive Restaurant-, Nightlife-, Freizeit-, Wander- und Ausflug-Tipps der Gastgeber-Familie Blumschein im Ort und in der näheren Umgebung zurechtfinden. Aktivitäten in der Region können geplant werden, weil Joggingpläne, Wanderrouten, Buspläne und vieles mehr zu Verfügung stehen.

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Die Liste der sogenannten “Apps” ist lange, sogar als Babyphone macht sich das iPad nützlich. http://www.hoteldorf.com/

iPad dient als Speisekarte
Im Restaurant “Global Mundo Tapas” in Sydney ist das iPad vor einiger Zeit schon als Speisekarte aufgetaucht. Die Gäste können via iPad auf die aktuelle Speisekarte zugreifen. Das geflügelte Oberkellner-Wort “Ham ma nimma” ist damit passé. Sind Speisen ausgegangen, verschwinden einfach am iPad.

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Interaktiv lassen sich die Speisen zusammenstellen und direkt per Wifi in die Küche schicken. Wir allerdings schätzen weiterhin die fachliche Ausbildung des heimischen Service-Personals und werden uns in Zukunft auch von diesem beraten lassen, was Küche & Wein betrifft. Trotzdem, wer die Möglichkeit hat so etwas einmal auszuprobieren, sollte sie nützen. Dann obliegt es jedem selbst, ob iPad-Ober oder doch lieber auf ganz traditionellen Weg das Menü bestellt wird. http://www.mundo.com.au/

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iPad in der Gastronomie - Lösung für das leidige Problem “Saisonierkontingent”?
Es wird wohl nicht lange dauern, bis jemand auf die Idee kommt, das Thema “iPad” als Lösung für das Saisonierkontingent im Tourismus ins Spiel zu bringen. Wie gesagt, nach einer Wahl ist vor einer Wahl und einige tun sich dabei immer als besonders kreativ hervor.

Kitzbühel Tourismus gewinnt beim T.A.I. Werbe Grand Prix den Publikumspreis
Das Tourenportal von Kitzbühel Tourismus räumte beim T.A.I Werbe Grand Prix die mit Sicherheit wertvollste und beliebteste Auszeichnung, den Publikumspreis, ab.

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Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die neue Innovationen aus der Gamsstadt. http://touren.kitzbuehel.com/

Facebook Fan hat den Wert U$ 136,38.

Freitag, Juni 18th, 2010

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Die auf Social Media spezialisierte Agentur Synapse hat unter dem Titel ” The Value of a Facebook Fan” versucht den Wert eines Facebook-Fans zu ermitteln und kommt dabei auf einen Wert von U$ 136,38.

Die Studie zeigt zudem, dass Fans sich wesentlich mehr mit dem Produkt oder der Dienstleistung vom Unternehmen beschäftigen als “Nicht-Fans”. Demnach sind 28% der Fans wiederkehrende Käufer eines Produktes und 68% der Fans empfehlen häufig ein Produkt weiter. Die gesamte Studie gibt es hier: http://www.syncapse.com/media/syncapse-value-of-a-facebook-fan.pdf

Fans generiert man über die eigene Homepage etwa durch den “Gefällt-mir”-Button oder die “Like-Box”. Sinnvoll ist weiters eine crossmediale Vernetzung indem in bestehenden Kommunikationskanälen wie dem eigenen Newsletter, auf Twitter, in Foren & Blogs auf diese Tools aufmerksam gemacht wird.

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Zudem gibt es für die Verbreitung von Inhalten innerhalb von Facebook eine neue Funktion die sich “Multi-Friend Selector” nennt. Damit kann man zusätzliche Fans generieren.

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Die Jungs von Facebookmarketing schreiben dazu: “Hierzu wird der Nutzer aufgefordert die eigenen Freunde aus einer Liste auszuwählen, denen er von dem entsprechenden Inhalt, sei es Fanpage, Event, Anwendung oder etwas anderes, berichten möchte.”

Nachzulesen unter:
http://facebookmarketing.de/tag/selector

Facebook “Gefällt mir”-Button steigert Zugriffe um bis zu 50%
Mit dem “Like”-Button von Facebook kann man die Zugriffe auf Blogs auf bis zu 50% erhöhen.

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Damit zeigt sich einmal mehr, dass es die kleinen Dinge im Leben sind die manchmal eine große Auswirkung haben.
Mehr dazu gibt’s auf: http://mashable.com/2010/06/13/facebook-like-increases-blog-referral-traffic/

VW POLO GTI - Markteinführung im sozialen Netzwerk
Die Markteinführung des neuen VW POLO GTI erfolgt erstmalig ausschließlich über die Bewerbung in sozialen Netzwerken.

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Damit wollen wir mehr Nähe zum Kunden schaffen und mit ihm gleichzeitig in Dialog treten, so Luca de Meo, Marketingchef von Volkswagen. Für das neue Modell gibt es nicht mal mehr eine Microseite auf der Internetseite von Volkswagen. Alles spielt sich im Social Web ab. Das Branchenmagazin Werben & Verkaufen titelt dazu: ENDE DER KLASSIK - VW WIRBT FÜR POLO GTI NUR IM SOCIAL WEB”.
http://www.facebook.com/volkswagen

Twitter nun ortsbasiert
Twitter bietet mit “places” ein neues ortsbasiertes Tool. Tweets kann man nun auch mit genauen Ortsangaben verbinden.

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Quelle: http://blog.twitter.com/2010/06/twitter-places-more-context-for-your.html

Bis dato konnte man Tweets über nur über die Twitter-Page mit Koordinaten versehen. Anhand der neuen Funktion “twitter places” ist es nun möglich, die Tweets auch mit der Position zu verknüpfen, von der die Tweets gesendet werden. Twitter kooperiert hier mit Foursquare und Gowalla. “Places” ist momentan nur für die US Nutzer freigestalten, kommt aber demnächst auch in unseren Bereitengraden zum Einsatz.

Remarketing im Tourismus - neues Tool für den Onlineverkauf

Freitag, Juni 11th, 2010

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Seit einiger Zeit bietet Google mit Remarketing eine neue Funktion an. Remarketing bedeutet nichts anderes als “erneute Werbung” und funktioniert in dem Sinn, dass der Werbetreibende einen Google-Code auf seiner Homepage einbaut, der den User erkennt. Surft der User dann im Internet werden ihm erneut regelmäßig Botschaften von der einmal besuchten Seite gezeigt.

Damit hat man als Hotelier oder Unternehmen die Möglichkeit jene User nochmals anzusprechen, die zwar die Internetseite des Hotels oder Unternehmens besuchten, die Anfrage oder Buchung aber aus irgendeinen Grund abgebrochen haben.

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Quelle: http://atxppc.com/googles-on-a-roll-new-Remarketing-available/

Mit Remarketing versucht man den User nochmals zu veranlassen, den Buchungsprozess aufzunehmen und abzuschließen. Remarketing ist somit nichts anderes als ein unterstützendes Tool für den Sales-Bereich und eine neue Möglichkeit User zu erreichen, die für ihre Angebote empfänglich sind.

Remarketing unterstützt den Abverkauf
Remarketing eignet sich vor allem dafür Kunden anzusprechen, die mit ihren Produkten schon vertraut sind und kann im Abverkauf sinnvoll genützt werden.

Retmarketing neue Form von Stalking im Netz?
Als Remarketer machen sie nichts anderes als ihre Kunden im Netz zu verfolgen. Neben der  Identifizierung der User wird eben genau diese “Verfolgung” von Kritikern gerne als Gegenargument von Remarketing ins Treffen geführt. D.h., hat man einmal bei einem Hotel eine Unterkunft gebucht, verfolgt einen das Hotel ein Leben lang durchs Netz. Mühsam wird es nur, wenn die erneute Bewerbung plump gemacht ist.

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http://www.adwords-optimieren.de/

Wer einen Skiurlaub bucht, hat eventuell auch Interesse an einem Wanderurlaub
Andernfalls macht Remarketing wirklich Sinn, denn wer einen Skiurlaub bucht, ist wahrscheinlich auch empfänglich für einen Urlaub oder ein Wochenende im Sommer in den Bergen.

Remarketing können sie direkt in ihrem Google Konto durchführen. Da die Sache aber einiges an Know-how erfordert, sollte man sich diesbezüglich zuerst mit Spezialisten in Verbindung setzen.

Neues aus dem Netz - hotelpreise.com
Die Macher von Hotelpreise.com und stellen ab sofort eine kostenlose Suchmaschine für Hotelzimmer ins Internet.

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Laut eigenen Angaben kann man zwischen 900.000 Angeboten aus 30 Hotelportalen wählen. Es ist eine nette Geschichte, aber was fehlt sind Usermeinungen á la holidaycheck & Co. Anschauen lohnt sich trotzdem. http://www.hotelpreise.com/

Österreich-Urlauber im Profil

Freitag, Mai 28th, 2010

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Jeder dritte Österreicher urlaubt im eigenen Land, ist zwischen 30 und 54 Jahre alt, hat keine Kinder unter 15 Jahren und er wohnt am Land.  Das bestätigt eine Studie vom Institut für Freizeitforschung, die das Urlaubsverhalten der Österreicher in den vergangenen Jahren unter die Lupe genommen hat.

Meistens steht bei den Urlaubssuchenden eine Auslandsreise zur Debatte: rund 50% entscheiden sich dann aber doch für einen Urlaub im Inland. Interessant, dass im Krisenjahr 2009 von vornherein der Urlaub in Österreich geplant wurde.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Offensichtlich möchte niemand auf eine Reise verzichten und “spart” indem er daheim urlaubt und zwar kürzer. Im Schnitt bleiben die Hälfte aller Urlauber mindestens 14 Tage im Ausland.

35% der Österreicher machen zwischen zwei und vier Tagen Heimaturlaub
Beim Heimaturlaub sind 45% zwischen 5 und 13 Tagen unterwegs. 35 % bleiben überhaupt nur zwischen zwei und vier Tagen.

Kärnten & Steiermark sind die beliebtesten Destinationen
Die  beliebteste Destination  von Herr und Frau Österreicher  ist der Süden - auch innerhalb von Österreich: Kärnten und die Steiermark führen das Ranking an.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Urlaub im eigenen Bundesland: Oberösterreicher, Steirer und Vorarlberger
Im westlichsten Bundesland sind die Skigebiete ausschlaggebend dafür, dass der Winterurlaub im eigenen Bundesland verbracht wird.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Die Oberösterreicher schätzen vielfältige Zusatzangebote wie die Kulturhauptstadt Linz 09 und  Großveranstaltungen beispielsweise die Landesausstellung sowie ein breites Feld an sportlichen Aktivitäten (Wandern und Radeln) innerhalb des eigenen Bundeslandes. Steirer sind Genussmenschen und urlauben wohl genau aus diesem Grund gerne in der Steiermark mit einem breiten Buschenschank und Thermenangebot. Dies deckt sich mit einer Studie der Tourismusschule Bad Gleichenberg vom Jänner diesen Jahres.

Urlaubsbeschäftigung der Österreicher
Die Altersgruppe 31 bis 50 Jahre faulenzt gerne im Urlaub, allerdings in Kombination mit Essen und Trinken, sportlichen Betätigungen und dem Kennenlernen von Land und Leuten. Ab 51 Jahren freut man sich im Urlaub auf Sehenswürdigkeiten, Kunst & Kultur, Land & Leute sowie guter Lektüre.

Ab 55 urlaubt der Österreicher im Inland

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Die junge Generation urlaubt lieber im Ausland
Wenig überraschend steht Heimaturlaub für die 15 - 29 jährigen nicht gerade hoch im Kurs. Gerade einmal 23% bleiben in Österreich.

Akademiker und gut Verdienende (> 2.500 Euro Nettoeinkommen) zieht es eher ins Ausland als Reisende mit einem Nettoeinkommen unter 1020 Euro. Die meisten Heimaturlauber sind Pensionisten und über 55 jährige. Der Großteil von ihnen lebt auf dem Land. Ins Ausland zieht es die Tiroler sowie die Einwohner der Landeshauptstädte und höherer Bildung (Matura, Universität).  Dabei bevorzugen Tiroler und Kärntner Italien als Reise-Destination, wohl auch wegen der geographischen Nähe.

Fazit für heimische Touristiker
Österreichische Anbieter können mit Kurz-Trip Angeboten bei den Inlands-Urlaubern punkten.
Innovative Angebote, spezielle Kurzurlaubs-Packages sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten verschaffen heimischen Touristikern klare Vorteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz. Ein großes Potential, diese beinahe unentdeckte Zielgruppe der Österreich Urlauber!