Archive for the ‘ALG am Freitag’ Category

15. Österreichische Tourismusanalyse

Freitag, März 5th, 2010

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Peter Zellman und Sonja Mayrhofer vom Institut für Freizeit und Tourismusforschung kommen in ihrer 15. Österreichischen Tourismusanalyse zum Schluss, dass sich der heimische Tourismus als krisenfest erweist.

Die durchschnittliche Reisedauer der Österreicher im Jahr 2009 lag bei 11,32 Tagen und ist damit im Vergleich zu den letzten 2 Jahren wieder angestiegen.

Österreicher lieben 14tägigen Urlaub
Die meisten heimischen Bundesbürger sind bei ihrem Haupturlaub zwischen 14 und 15 Tage unterwegs. Weitere 17% gönnen sich eine Woche Urlaub. 10% der Reisenden sind 5 Tage unterwegs und 9% sind 20 bis 29 Tage unterwegs.

Österreichs beliebtestes Reiseziel ist das Inland
Das beliebteste Reiseziel ist das Inland. 30% der Österreicher verbrachten ihren Urlaub zwischen Neusiedler- und Bodensee. Auf Platz 2 folgt mit 15% Italien, vor Kroatien mit 9% und der Türkei mit 7%.
 
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Kärnten vor Steiermark, Tirol und Oberösterreich
8% der Reisenden urlaubten in Kärnten, 6% in der Steiermark, je 4% in Tirol und Oberösterreich, 3% in Salzburg und im Burgenland, 2% in Vorarlberg, 1% in Niederösterreich und weniger als 1% verbrachten ihren Urlaub in Wien.

Baden, Erholung & Familie liegen im Trend, „Balkonien“ verliert
Der Badeurlaub ist bei den Österreichern am beliebtesten, gefolgt von Erholungsurlaub und Familienurlaub. Zwar spielt nur für 10% der Österreicher bei der Urlaubsgestaltung der Erlebnisurlaub eine entscheidende Rolle, trotzdem ist dies eine Zunahme von 100% im Vergleich zum Jahr 2005. Leicht steigern konnte sich auch der Urlaub in den Bergen, nämlich von 10% auf 11%.

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Anzahl der Winterurlauber stagniert
Im Jahr 2008/09 waren nur 13% der Österreicher im Winter auf Urlaub, egal ob zum Wintersport auf heimischen Pisten oder zum Sonnenbaden im Süden. Der Gesamtanteil der Winterurlauber stagniert seit 1997/98. In der letzten Wintersaison haben 73% einen klassischen Winterurlaub mit Sportausübung gemacht. 17% wählten eine Reise in den Süden.

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Ab in den Süden – Skifahren bekommt Konkurrenz
In der heurigen Saison wählen und wählten nur 64% einen Urlaub im Schnee und 22% einen Urlaub im Süden. Das heißt allerdings auch, dass sich der Urlaub im Süden immer größerer Beliebtheit erfreut und das zu Lasten des „Schneeurlaubs“ geht.

Österreicher buchen vermehrt 4-Tagesskiurlaub
Obwohl bei den Skiurlaubern 1 Urlaubswoche am beliebtesten ist, nimmt der 4-Tagesskiurlaub zu. Nur 4% der Winterurlauber sind länger als 2 Wochen unterwegs.

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In der letzten Wintersaison verreisten 23% der Österreicher ins Ausland, 19% machten Urlaub in der Steirermark, 14% in Tirol und Salzburg, 12% in Kärnten, 6% in Niederösterreich, 5% in Vorarlberg  und Oberösterreich und weniger als 1% machten Winterurlaub im Burgenland und in Wien. Laut Zellmann sind die Entwicklungen beim Winterurlaub in Österreich nach Bundesländerzielen unterschiedlich. Salzburg verliert allerdings überraschend gleichmäßig österreichische Urlaubsanteile. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls die 15. Österreichische Tourismusanalyse.

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2010 steigt die Reisebereitschaft der Österreicher
40% der Österreicher beabsichtigen 2010 eine Reise zu unternehmen. Dabei stimmt die Urlaubsplanung, was den Inlandstourismus betrifft, selten mit dem tatsächlichen Reiseverhalten überein. Man plant längere, teurere Reisen in den Süden, urlaubt aber schließlich und endlich dann doch preiswerter in Österreich.

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Deshalb ist diese Analyse als Stimmungsparameter zu sehen. 17% planen einen Inlandsurlaub, 14% sehnen sich nach Grado, Jesolo & Co, 10% möchten gerne unter Kroatiens Sonne ein „Karlovacko pivo“ genießen und 9% sagen „Ya mas“ zu Griechenland.

www.freizeitforschung.at

Skimugel „wandern“ täglich 8 cm bergwärts

Freitag, März 5th, 2010

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Tad Pfeffer, Professor an der Universität Colorado in Boulder, hat das „Wandern“ der Skimugel untersucht. Im Zeitraffer fotografierte er Skipisten und konnte dabei beobachten, dass die von den Skifahrern produzierten Mugel täglich bis zu 8 Zentimeter bergwärts wandern. Pro Saison legen die Skimugel bis zu 10 Meter zurück.

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©Foto by David Bahr

Wie das „Wandern der Skimugel“ vor sich geht, beschreibt Ted Pfeffer so: “To control speed, skiers turn and scrape the snow on the downhill side of the moguls they encounter. In so doing, they push snow down the mountain and pile it onto the uphill side of the following mogul. As a consequence, each mogul loses material on its downhill side but gains new material on its uphill side.”

Mehr dazu gibt es hier.

Nüvifone: Neues „Garmin-Spielzeug“ für Outdoor-Freaks

Freitag, März 5th, 2010

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Garmin bringt in Zusammenarbeit mit der Firma Acer neue Smartphones auf den Markt: Garmin-Asus M10 und Garmin-Asus M50.

Die beiden Navigationstelefone M10 und M50 laufen unter der Bezeichnung „Nüvifone“ und wurden heuer auf der weltweit größten Handymesse in Barcelona vorgestellt. Beide Modelle sollen die Eigenschaften eines modernen Smartphones mit den Vorteilen eines Navigationsgerätes verbinden.

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 Das M10 läuft auf Windows mobile und das M50 basiert auf dem Google Android System. Das M10 verbindet die klassische Office-Palette mit den Garmin-Navi-Tools. Ein 3,5-Zoll-WVGA Touchscreen-Display, ein „3D-Taskmanager“ zum Hin- und Herwechseln zwischen den Anwendungen, eine 5-Megapixel-Kamera, Unterstützung von HSDPA, 4GB Flash- und 521 MB Ram- bzw. Romspeicher sowie Schnittstellen zu Social Networks sind nur einige Spielereien, die das M10 beinhaltet. In Österreich sollen die ersten Geräte im Mai dieses Jahres auf den Markt kommen.
 

Neue Trends und Tools im Social Web

Freitag, Februar 26th, 2010

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Das Social Web ist ständig in Bewegung. Kaum haben wir Facebook heilig gesprochen und Twitter verdaut, rollt schon die nächste Welle an innovativen Trends und Tools an.

Foursquare.com – das bessere Twitter?
Zum Beispiel Foursquare, das bereits als nächstes Twitter gehandelt wird und seit März 2009 online ist. Hat man der Welt Bedeutendes zu sagen, teilt man es ihr über Twitter mit. Auf Foursquare verrät man dazu auch noch, wo man sich gerade aufhält. Denn Foursquare ist ein Location-based Social Network. Checkt man auf Foursquare an einem Ort ein, erhält man sämtliche Informationen, was die eigenen Freunde an diesem Ort gut finden. (Restaurants, Bars, Ausgehtipps etc.)

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Foursquare anfüttern und Bürgermeister werden
Ist ein Ort noch nicht angelegt, kann man ihn selbst anlegen. Für jede Aktivität auf Foursquare erhält der User eine Belohnung in Form von Badges. Der aktivste User pro Ort, darf sich dann als virtueller „Mayor“ (Bürgermeister) geehrt fühlen. Foursquare ist via App kompatibel mit iPhone, Blackberry oder einem Android Handy.
http://foursquare.com/

Gowalla im Fahrwasser von Foursquare
Ähnlich wie Foursquare ist Gowalla aufgebaut. Auch hier geht es darum, Orte mit Informationen, Erlebnissen und Ereignissen zu taggen.

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Allerdings wird Gowalla weniger gehypt als Foursquare und scheint somit als Zweiter der erste Verlierer zu sein.
http://gowalla.com/

Formspring.me – Tool für anonyme Fragen und Antworten im World Wide Web
Formspring.me ist ein einfaches Tool zum anonymen Stellen von Fragen im Internet. Einfach einen Account anlegen und dann den Link zur eigenen Profilseite über seine sozialen Werkzeuge wie Blog, Twitter oder Facebook verbreiten.

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Die Antworten werden dann je nachdem auf Twitter, Facebook, Blogger oder Tumblr veröffentlicht. http://www.formspring.me/

Stiftung für Zukunftsfragen - 26. Deutsche Tourismusanalyse

Freitag, Februar 19th, 2010

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„Die Talsohle im Tourismus ist überwunden, die Reiselust der Bundesbürger ungebrochen“, zu diesem Schluss kommt Dr. Ulrich Reinhardt, Tourismusexperte der Stiftung für Zukunftsfragen. 42 Prozent der Deutschen sitzen gedanklich bereits auf gepackten Koffern.

Im Durchschnitt verreiste 2009 noch jeder zweite Bundesbürger fünf Tage oder länger (50 %), damit lag die Reiseintensität auf demselben Niveau wie 2008. Dennoch zog sich eine fast schon dramatische Spaltung durch die Gesellschaft. Dieses verdeutlicht u.a. ein Vergleich von Berufsgruppen: So leisteten sich vier Fünftel aller Beamten eine Reise (80 %), bei den Arbeitern waren es dagegen nur etwa halb so viele (41 %).

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Eine noch größere Kluft zeigt sich beim Einkommen: Die Besserverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen über 3.500 €) verreisten ganz selbstverständlich in die Ferien. Für drei Viertel von ihnen ist die jährliche Reise fast obligatorisch (74 %) und zwei Fünftel (39 %) dieser Einkommensgruppe gönnten sich 2009 sogar zwei und mehr Reisen. Davon können die Geringverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 €) nur träumen: Nur jeder Fünfte (20 %) konnte sich einen Urlaub leisten. „Es hat sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Mobile und Immobile herausgebildet. Die einen machen sich mehr Gedanken um Reiseziele als um das Reisebudget, während die anderen immer öfter rechnen und sparen müssen und ihren Urlaub oftmals auf Balkonien oder in Bad Meingarten verbringen“, so Reinhardt.

Spanien Spitzenreiter vor Türkei und Italien
Ungebrochen ist die Popularität der Urlaubsdestination Spanien für die Bundesbürger. Mehr als jede achte Reise (13,2 %) führte in das Territorium der Iberischen Halbinsel. Von solchen Gästezahlen kann selbst das zweitplazierte Italien (6,9 %) nur träumen, das zudem immer mehr die Konkurrenz der Türkei (6,6 %) spürt. Die Türkei hat Österreich (4,1 %), Griechenland (3,3 %), Skandinavien (2,1 %) und Frankreich (1,8 %) deutlich hinter sich gelassen und kann sich auf weitere Zuwächse einstellen.

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Reisedauer 2009 lag konstant bei 13 Tagen
Die durchschnittliche Reisedauer betrug 2009 genau 13 Tage. Damit setzte sich der Trend der letzen zehn Jahre mit knapp zwei Wochen weiter fort. Der Traum von (noch) längeren Ferien blieb weiterhin unerfüllt. Lediglich jeder achte Urlauber (13 %) verreiste drei Wochen und länger. Ein direkter Zusammenhang zeigt sich zwischen der Entfernung des Urlaubsziels und der Dauer der Reise. So dauert ein Urlaub zwischen deutschen Küsten und Bergen lediglich etwa zehn Tage (10,2). Auch Österreich kann die deutschen Touristen nur elf Tage bei sich begrüßen. Dagegen dauert ein Besuch rund um das Mittemeer – also in der Türkei, in Griechenland, Italien oder Spanien mit jeweils etwa 14 Tagen deutlich länger.

Stagnation verzeichnete – erstmals seit Jahren – der Kurzreisemarkt (2,8 %). Der Gewinner des vergangenen Jahrzehnts musste vor allem beim Städtetourismus deutliche Rückschläge verkraften.

Reisekosten 2009 – billig wie seit Jahren nicht mehr
1.038 € lassen sich die Deutschen ihren Urlaub im Durchschnitt pro Person kosten. Damit bleibt das Urlaubsbudget ungefähr auf dem Stand von 2004 (1.025 €). In diesen Kosten sind nicht nur die reinen Reise- und Unterkunftskosten enthalten, sondern auch alle Nebenausgaben vom Essengehen und den Ausflügen über Eintritte bis zu Souvenirs und Trinkgeldern.

Bei der Analyse der Ausgaben und Reisedauer nach Lebensphasen ergeben sich bemerkenswerte Unterschiede: Ruheständler bleiben mit 14 Tagen am längsten vor Ort – sie verfügen auch über das größte Zeitbudget und geben vor Ort überdurchschnittlich viel Geld aus (1.095 €). Die relativ kurze Verweildauer vor Ort von nur 10,6 Tagen bei den jungen Erwachsenen passt zu dem begrenzten Urlaubsbudget (790 €). Das meiste Geld für den Urlaub geben kinderlosen Paare aus (1.198 €), die zudem auch lange vor Ort bleiben (13,2 Tage).

Deutsche geben in Österreich 899 Euro aus
Die Reiseziele rund um das Mittelmeer bewegen sich alle auf einem ähnlichen Preisniveau um 1.200 €. Von solchen Umsätzen pro Gast kann dagegen Österreich nur träumen. Die Alpenrepublik verdient mit 899 € deutlich weniger als die Konkurrenzziele.

Deutsche Reiseziele 2010 – Österreich droht Verlust
Bei den Reisezielen für das Reisejahr 2010 plant knapp jeder vierte Bundesbürger, seinen Urlaub im eigenen Land zu verbringen (22 %). Jeder Dritte will ins europäische Ausland (33 %) und jeder Zehnte (10 %) will als Reiseziel eine außereuropäische Destination anfliegen. Mehr als ein Drittel der Bürger mit festen Reiseabsichten (35 %) hat sich noch nicht entschieden, welches Land 2010 das Ziel sein soll. Unangefochten wird Spanien (9,2 %) auch in diesem Jahr das beliebteste ausländische Reiseziel sein.

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Die Türkei (4,8 %) kann hoffen, Italien (4,0 %) vom zweiten Platz zu verdrängen. Aber auch die nordafrikanischen Ziele von Ägypten über Tunesien bis Marokko (2,6 %) können relativ optimistisch in die Zukunft schauen, wohingegen Österreich (3,2 %) und Griechenland (1,6 %) ein weiterer Verlust an Marktanteilen droht.

Alle Reisedestinationen vom Schwarzwald bis zur Karibik dürfen jedoch weiterhin auf die große Gruppe der Unentschlossenen bauen, die nur auf das richtige Angebot warten, um dann in den Urlaub zu entschwinden.

Reisewünsche und Tourismuspotenziale –  Berg- und Wanderurlaub feiern Comeback
Die Urlaubsinteressen der Reisenden sind vielfältig. Für fast jedes Segment gibt es Interessenten. Bei einer genauen Analyse zeigt sich jedoch: Nicht jede Urlaubsform kann auf steigende Gästezahlen hoffen. Einige müssen sich eher um ihr Stammpublikum sorgen und weniger über neue Zielgruppen nachdenken. Die größten Potenziale sind dem All-Inclusive-Segment zu bescheinigen. Fast zwei von fünf Bundesbürgern zeigen hieran Interesse (37 %). Es folgt knapp dahinter der klassische Erholungsurlaub (35 %) und leicht zurück die Anmietung eines Feriendomizils (28 %) sowie eine Fernreise (25 %).

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Kurz danach – vielleicht der Gewinner der Zukunft – der Kreuzfahrtreisemarkt (19 %), bei dem Wunsch und Wirklichkeit heute noch sehr weit auseinander liegen. Auf bestenfalls Stagnation muss sich der Städtetourismus einstellen (20 %), wohingegen dem Berg- und Wanderurlaub (11 %) sowie dem Camping-tourismus (10 %) ein Comeback bevorstehen und Zuwächse erwartet werden können.
Innerhalb der Bevölkerung werden hierbei sehr unterschiedliche Präferenzen geäußert:
Am Städte- (22 %) und Kulturtourismus (16 %) zeigen Singles das stärkste Interesse. Medical-Wellness und Berg-/Wandertourismus (jeweils 15 %) bleiben für die Best Ager (50-64 Jahre) interessant. Jugendliche wünschen sich Wohnwagentrips (23 %) und wollen campen gehen (31 %).Ein Hang zum Abenteuerurlaub ist bei jungen Erwachsenen vorhanden (32 %). Busreisen sind für Ruheständler relevant (27 %). Und Familien haben großes Interesse an Ferienhäusern (48 %).

Quelle: http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/