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	<title>Das Alpengluehen Blog</title>
	<link>http://blog.alpengluehen.com</link>
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	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:26:35 +0000</pubDate>
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		<title>Reiseplanung mit Social Media: Wo die Kunden nach Informationen suchen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Ad-hoc-Studie zum Thema „Social Media &#38; Reiseplanung“ von dmc digital media center besagt, dass rund 80 Prozent der Befragten Social Media Tools als Informationsquelle für den Urlaub nutzen.

Online verfügbare Informationen gewinnen also immer mehr an Bedeutung. Nach der Information bei Bekannten (92,8%) und aus Reiseführern (85,7%) vertrauen die Kunden immer mehr auf Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /><br />
<strong>Die Ad-hoc-Studie zum Thema „Social Media &amp; Reiseplanung“ von dmc digital media center besagt, dass rund 80 Prozent der Befragten Social Media Tools als Informationsquelle für den Urlaub nutzen.<br />
</strong><br />
Online verfügbare Informationen gewinnen also immer mehr an Bedeutung. Nach der Information bei Bekannten (92,8%) und aus Reiseführern (85,7%) vertrauen die Kunden immer mehr auf Social Media Tools im Internet. Dabei stehen die Informationen auf Bewertungsplattformen oder Netzwerken im Internet (77,5%) bzw. Informationen auf Reiseportalen/Blogs im Internet (76,2%) an oberster Stelle. Erst danach kommt die Information von Reiseunternehmen, so die Studie von dmc digital media.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/09/bild1_urlaub1.png" alt="bild1_urlaub1.png" /><br />
Quelle: dmc media digital</p>
<p><strong>Pauschalen- und Individualreisen liegen im Trend</strong><br />
Die Ergebnisse der Ad-hoc-Studie zeigen, dass fast 80 Prozent der Befragten eine Pauschalreise online buchen. Die Buchungen bei den Individualreisen liegen bei 70 Prozent. Die Gründe dafür sind, dass das Internet einfach aktueller ist als der klassische Katalog und die Kunden im Netz die Angebote untereinander vergleichen können bzw. auf Erfahrungsquellen anderer Urlauber zurückgreifen. Bewertungsportale &amp; Blogs haben also maßgeblichen Einfluss auf die Kundenentscheidung.</p>
<p>Wie wichtig das Internet als Vertriebsquelle ist, verdeutlichen die Zahlen vom GfK Travelscope. So wurden im Jahr 2009 für online gebuchte Reisen in Deutschland 8,3 Mrd. Euro ausgegeben.</p>
<p><strong>Urlaub im eigenen Land am beliebtesten<br />
Eine Studie vom Meinungsforschungsinstitut GFK zusammen mit dem Wallstreet Journal Europe besagt, dass die meisten Menschen Urlaub im eigenen Land bevorzugen. </strong></p>
<p>Der Ami verreist nicht gerne, zumindest außerhalb seiner Landesgrenzen lässt er sich im Urlaub nicht gerne sehen. So verbringen 80% der US-Bürger ihren Urlaub im eigenen Land. Ähnlich verhält es sich mit den Portugiesen, Italienern und den spanischen Landsleuten von denen 70% ihren Urlaub im eigenen Land verbringen. Geschlagen werden sie in dieser Umfrage nur von den Türken. Hier sind es 95% der Bevölkerung die ihre „freie Zeit“ innerhalb der eigenen Landesgrenzen verbringen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/09/bild2-karte.jpg" alt="bild2-karte.jpg" /></p>
<p><strong>Nur 37% der Deutschen machen Urlaub zuhause</strong><br />
Nur 37% der Deutschen schätzen die heimischen Gefilden als Urlaubsland. 30% Prozent zieht es in den Süden ans Meer, 7% nach Zentral- und Osteuropa, 2% nach Asien und Afrika und 1% nach Amerika. Einher gehen diese Zahlen auch mit einer Umfrage des ADAC. Das Ergebnis zeigt, dass über 40% den Urlaub in Deutschland verbringen gefolgt von Italien (15,8%) und Österreich (7,5%) sowie der Türkei (5,7%).<br />
<img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/09/bild3_reiseziele-adac.jpg" alt="bild3_reiseziele-adac.jpg" /></p>
<p><strong>Schweden, Niederländer &amp; Belgier sind reiselustig</strong><br />
Die Länder aus dem Norden Europas haben sich von einem Seefahrervolk zu einem Urlaubsreisevolk entwickelt. 87% der Schweden, 85% der Niederländer und 77% der Belgier werden heuer verreisen. Damit senken sie den Anteil der in Westeuropa nicht verreisenden Menschen auf insgesamt 37%. Laut Umfrage geben diese Länder auch am meisten aus.</p>
<p><strong>Dolce far niente nach wie vor hoch im Kurs</strong><br />
Fragt man die Menschen, was sie im Urlaub am liebsten tun, so gaben 37% an, dass sie einfach nach Erholung suchen in Form von Bücher lesen, sich ausruhen oder Spiele spielen. Mit 34% folgt die Erkundung neuer Länder &amp; Kulturen gefolgt von der drittliebsten Urlaubsbeschäftigung, dem Sport mit 18%. Als besonders sportbegeistert zeichnen sich hier die Türken mit 43% und die Tschechen mit 37% aus.</p>
<p><strong>6 von 10 Befragten gegen Geld für Urlaub aus</strong><br />
Insgesamt geben sechs von zehn Befragten in diesem Jahr Geld für Urlaubsreisen aus, wobei vor allem jüngere Menschen es sind, die gerne verreisen. Außer in Deutschland: Dort gibt es reisemäßig keinen Unterschied zwischen Jung &amp; Alt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hotel- &#038; Gastronomiestudie 2010 Der erste Eindruck zählt!</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/08/27/hotel-gastronomiestudie-2010-der-erste-eindruck-zahlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer bei Gästen punkten will, sollte auf einen sauberen ersten Eindruck setzen, denn der zählt beim Gast. Zu diesem Schluss kommt die Hotel- und Gastrostudie von Procter &#38; Gamble Deutschland.

Der erste Eindruck ist entscheidend: 82% der Gäste erachten diesen als „wichtig“, oder sogar als „sehr wichtig“. Ein herzlicher Empfang ist ausschlaggebend, um Gäste zu gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Wer bei Gästen punkten will, sollte auf einen sauberen ersten Eindruck setzen, denn der zählt beim Gast. Zu diesem Schluss kommt die Hotel- und Gastrostudie von Procter &amp; Gamble Deutschland.<br />
</strong><br />
Der erste Eindruck ist entscheidend: 82% der Gäste erachten diesen als „wichtig“, oder sogar als „sehr wichtig“. Ein herzlicher Empfang ist ausschlaggebend, um Gäste zu gewinnen und zu halten.</p>
<p><strong>Frauen sind besonders kritisch</strong><br />
75% der Befragten bewerten das gesamte Hotel, oder das Restaurant anhand des Empfangs. Und Frauen sind kritischer als Männer. Letztere geben zu 71% an vom ersten Eindruck Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb zu ziehen, bei den Frauen sind es 79%.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/bild-1eindruck-gastro.png" alt="bild-1eindruck-gastro.png" /></p>
<p><strong>Schmutz, unfreundliches Personal und schlechter Geruch stören mehr als zu hohe Preise</strong><br />
Schmutz, unfreundliches Personal und schlechter Geruch werden als besonders negativ empfunden. 74% der Befragten zweifeln an der Sauberkeit im ganzen Hotel oder Restaurant, wenn es unangenehm riecht. Diese Faktoren stören mehr als zu hohe Preise, eine schlechte Lage und Lärm.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/bild-2dreck_stort-kopie.png" alt="bild-2dreck_stort-kopie.png" /></p>
<p><strong>Negativer erster Eindruck vom Restaurant oder Hotel – Jeder Dritte Gast kommt nicht wieder</strong><br />
34% der Gäste kommen nach einem negativen ersten Eindruck nicht wieder. Hier sind es vor allem die jüngeren und die älteren Befragten, die überdurchschnittlich oft eine zweite Chance verwehren. 36% der 14- bis 29-Jährigen und sogar 43% der über 60-Jährigen kommen nach einem negativen ersten Eindruck nicht wieder.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/bild-3techance-kopie.png" alt="bild-3techance-kopie.png" /></p>
<p><strong>Personal entscheidend für den Gesamteindruck</strong><br />
Wenn es darum geht, Gäste willkommen zu heißen, liegen freundliches Begrüßungspersonal, Sauberkeit und Blumen im Empfangsbereich auf den vordersten Plätzen. Der Ruf eines Hotels oder Restaurants wird von persönlichen Empfehlungen geprägt.</p>
<p><strong>50% der 14- bis 29-Jährigen Restaurant- und Hotelbesucher äußert Kritik online</strong><br />
Zwar ist der persönliche Austausch mit Bekannten am beliebtesten. Sich online mitzuteilen wird jedoch immer populärer. Hier lohnt sich ein Blick auf die Altersgruppen: Während nahezu jeder Zweite zwischen 14 und 29 Jahren Foren und Communities nutzt, um online Frust loszuwerden, ist es bei den über 60-Jährigen nur knapp jeder Zehnte.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/bild-4kritikhotel-kopie.png" alt="bild-4kritikhotel-kopie.png" /><br />
<strong><br />
79% der 14- bis 29-Jährigen nutzen Communities, um sich über den Betrieb zu informieren</strong><br />
Wenn es darum geht, Informationen über ein Hotel oder Restaurant zu sammeln, wissen Gäste, wem sie vertrauen können. Freunde und Familie stehen dabei mit 86% an erster Stelle.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/08/bild-5infoquellen.png" alt="bild-5infoquellen.png" /><br />
Aber das Internet holt auf. Mehr als jeder zweite Gast recherchiert im Netz. So kamen bei der Befragung Online-Bewertungsportale auf 56% sowie Foren und Communities auf 55%. Auch hier macht sich der Generationenunterschied bemerkbar. 79% der 14- bis 29-Jährigen nutzen in erster Linie Foren und Communities, um sich einen Überblick zu verschaffen, während dies immerhin noch 34% der über 60-Jährigen tun.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad in der Hotellerie &#038; Gastronomie - Zusatznutzen für die Gäste</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/06/25/ipad-in-der-hotellerie-gastronomie-zusatznutzen-fur-die-gaste/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Gastein]]></category>

		<category><![CDATA[Hoteldorf Grüner Baum]]></category>

		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<category><![CDATA[Tablet-Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was haben das &#8220;Hoteldorf Grüner Baum&#8221;, das &#8220;Hotel Gates Berlin City East&#8221; und das &#8220;The Peninsula&#8221; Chicago gemeinsam? Sie stellen ihren Gästen für die Dauer des Aufenthalts kostenlos ein iPad zur Verfügung. 
Das iPad ist ein Tablet-Computer der über einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit den Fingern bedient wird. In erster Linie dient er zum surfen, spielen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong><br />
Was haben das &#8220;Hoteldorf Grüner Baum&#8221;, das &#8220;Hotel Gates Berlin City East&#8221; und das &#8220;The Peninsula&#8221; Chicago gemeinsam? Sie stellen ihren Gästen für die Dauer des Aufenthalts kostenlos ein iPad zur Verfügung. </strong></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer der über einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit den Fingern bedient wird. In erster Linie dient er zum surfen, spielen, Videos schauen und E-Mail schreiben. Innerhalb der ersten 80 Tage seit Einführung wurden mehr als 3 Millionen dieser Geräte verkauft. In Europa kommt die Welle gerade an. Anhand der vielen Applikationen ist der iPad auch ein nettes Gadget mit intelligentem Zusatznutzen für die Hotellerie &amp; Gastronomie.</p>
<p><strong>Hoteldorf Grüner Baum in Bad Gastein gibt Gästen Insider-Tipps via iPad</strong><br />
Eines der ersten Hotels in Österreich die den iPad für ihre Gäste entdeckt haben ist der Grüne Baum in Bad Gastein.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/maximilian_u_sigrid__4cab54-klein-bild-1.png" alt="maximilian_u_sigrid__4cab54-klein-bild-1.png" /></p>
<p>Ab Ende Juni stellt die Familie Blumschein ihren Gästen während des Aufenthalts kostenlos iPads zur Verfügung.</p>
<p><strong>Hoteleigene Applikationen als Gästenutzen</strong><br />
Als Zusatznutzen gibt es hoteleigene Applikationen, die den Aufenthalt der Gäste erleichtern und gleichzeitig spannender gestalten sollen. So entwickelte das Hoteldorf Grüner Baum einen eigenen iConcierge für die Kunden. Die Gäste können sich zum Beispiel mittels spezieller Umgebungskarten inklusive Restaurant-, Nightlife-, Freizeit-, Wander- und Ausflug-Tipps der Gastgeber-Familie Blumschein im Ort und in der näheren Umgebung zurechtfinden. Aktivitäten in der Region können geplant werden, weil Joggingpläne, Wanderrouten, Buspläne und vieles mehr zu Verfügung stehen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/gruenerbaum-klein-bild-2.png" alt="gruenerbaum-klein-bild-2.png" /></p>
<p>Die Liste der sogenannten &#8220;Apps&#8221; ist lange, sogar als Babyphone macht sich das iPad nützlich. <a href="http://www.hoteldorf.com/" target="_blank">http://www.hoteldorf.com/</a></p>
<p><strong>iPad dient als Speisekarte</strong><br />
Im Restaurant &#8220;Global Mundo Tapas&#8221; in Sydney ist das iPad vor einiger Zeit schon als Speisekarte aufgetaucht. Die Gäste können via iPad auf die aktuelle Speisekarte zugreifen. Das geflügelte Oberkellner-Wort &#8220;Ham ma nimma&#8221; ist damit passé. Sind Speisen ausgegangen, verschwinden einfach am iPad.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/globalmundo-klein-bild-3.jpg" alt="globalmundo-klein-bild-3.jpg" /></p>
<p>Interaktiv lassen sich die Speisen zusammenstellen und direkt per Wifi in die Küche schicken. Wir allerdings schätzen weiterhin die fachliche Ausbildung des heimischen Service-Personals und werden uns in Zukunft auch von diesem beraten lassen, was Küche &amp; Wein betrifft. Trotzdem, wer die Möglichkeit hat so etwas einmal auszuprobieren, sollte sie nützen. Dann obliegt es jedem selbst, ob iPad-Ober oder doch lieber auf ganz traditionellen Weg das Menü bestellt wird. <a href="http://www.mundo.com.au/" target="_blank">http://www.mundo.com.au/</a></p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/ipad_2up_hometimes-klein-bild-4.jpg" alt="ipad_2up_hometimes-klein-bild-4.jpg" /></p>
<p><strong>iPad in der Gastronomie - Lösung für das leidige Problem &#8220;Saisonierkontingent&#8221;?</strong><br />
Es wird wohl nicht lange dauern, bis jemand auf die Idee kommt, das Thema &#8220;iPad&#8221; als Lösung für das Saisonierkontingent im Tourismus ins Spiel zu bringen. Wie gesagt, nach einer Wahl ist vor einer Wahl und einige tun sich dabei immer als besonders kreativ hervor.</p>
<p><strong>Kitzbühel Tourismus gewinnt beim T.A.I. Werbe Grand Prix den Publikumspreis</strong><br />
Das Tourenportal von Kitzbühel Tourismus räumte beim T.A.I Werbe Grand Prix die mit Sicherheit wertvollste und beliebteste Auszeichnung, den Publikumspreis, ab.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/touren_kitzbuehel-klein-5.jpg" alt="touren_kitzbuehel-klein-5.jpg" /></p>
<p>Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die neue Innovationen aus der Gamsstadt. <a href="http://touren.kitzbuehel.com/" target="_blank">http://touren.kitzbuehel.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Fan hat den Wert U$ 136,38.</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/06/18/facebook-fan-hat-den-wert-u-13638/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/06/18/facebook-fan-hat-den-wert-u-13638/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die auf Social Media spezialisierte Agentur Synapse hat unter dem Titel &#8221; The Value of a Facebook Fan&#8221; versucht den Wert eines Facebook-Fans zu ermitteln und kommt dabei auf einen Wert von U$ 136,38. 
Die Studie zeigt zudem, dass Fans sich wesentlich mehr mit dem Produkt oder der Dienstleistung vom Unternehmen beschäftigen als &#8220;Nicht-Fans&#8221;. Demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Die auf Social Media spezialisierte Agentur Synapse hat unter dem Titel &#8221; The Value of a Facebook Fan&#8221; versucht den Wert eines Facebook-Fans zu ermitteln und kommt dabei auf einen Wert von U$ 136,38. </strong></p>
<p>Die Studie zeigt zudem, dass Fans sich wesentlich mehr mit dem Produkt oder der Dienstleistung vom Unternehmen beschäftigen als &#8220;Nicht-Fans&#8221;. Demnach sind 28% der Fans wiederkehrende Käufer eines Produktes und 68% der Fans empfehlen häufig ein Produkt weiter. Die gesamte Studie gibt es hier: <a href="http://www.syncapse.com/media/syncapse-value-of-a-facebook-fan.pdf" target="_blank">http://www.syncapse.com/media/syncapse-value-of-a-facebook-fan.pdf</a></p>
<p>Fans generiert man über die eigene Homepage etwa durch den &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button oder die &#8220;Like-Box&#8221;. Sinnvoll ist weiters eine crossmediale Vernetzung indem in bestehenden Kommunikationskanälen wie dem eigenen Newsletter, auf Twitter, in Foren &amp; Blogs auf diese Tools aufmerksam gemacht wird.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/facebook_socialplugins_scr-klein.jpg" alt="facebook_socialplugins_scr-klein.jpg" /></p>
<p>Zudem gibt es für die Verbreitung von Inhalten innerhalb von Facebook eine neue Funktion die sich &#8220;Multi-Friend Selector&#8221; nennt. Damit kann man zusätzliche Fans generieren.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/mfs_email-klein.png" alt="mfs_email-klein.png" /></p>
<p>Die Jungs von Facebookmarketing schreiben dazu: &#8220;Hierzu wird der Nutzer aufgefordert die eigenen Freunde aus einer Liste auszuwählen, denen er von dem entsprechenden Inhalt, sei es Fanpage, Event, Anwendung oder etwas anderes, berichten möchte.&#8221;</p>
<p>Nachzulesen unter:<br />
<a href="http://facebookmarketing.de/tag/selector" target="_blank">http://facebookmarketing.de/tag/selector</a></p>
<p><strong>Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button steigert Zugriffe um bis zu 50% </strong><br />
Mit dem &#8220;Like&#8221;-Button von Facebook kann man die Zugriffe auf Blogs auf bis zu 50% erhöhen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/facebooklike.png" alt="facebooklike.png" /></p>
<p>Damit zeigt sich einmal mehr, dass es die kleinen Dinge im Leben sind die manchmal eine große Auswirkung haben.<br />
Mehr dazu gibt&#8217;s auf: <a href="http://mashable.com/2010/06/13/facebook-like-increases-blog-referral-traffic/" target="_blank">http://mashable.com/2010/06/13/facebook-like-increases-blog-referral-traffic/</a></p>
<p><strong>VW POLO GTI - Markteinführung im sozialen Netzwerk</strong><br />
Die Markteinführung des neuen VW POLO GTI erfolgt erstmalig ausschließlich über die Bewerbung in sozialen Netzwerken.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/vw-300x298.jpg" alt="vw-300x298.jpg" height="447" width="450" /></p>
<p>Damit wollen wir mehr Nähe zum Kunden schaffen und mit ihm gleichzeitig in Dialog treten, so Luca de Meo, Marketingchef von Volkswagen. Für das neue Modell gibt es nicht mal mehr eine Microseite auf der Internetseite von Volkswagen. Alles spielt sich im Social Web ab. Das Branchenmagazin Werben &amp; Verkaufen titelt dazu: ENDE DER KLASSIK - VW WIRBT FÜR POLO GTI NUR IM SOCIAL WEB&#8221;.<br />
<a href="http://www.facebook.com/volkswagen" target="_blank">http://www.facebook.com/volkswagen</a></p>
<p><strong>Twitter nun ortsbasiert</strong><br />
Twitter bietet mit &#8220;places&#8221; ein neues ortsbasiertes Tool. Tweets kann man nun auch mit genauen Ortsangaben verbinden.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/place_tweets_1.png" alt="place_tweets_1.png" height="211" width="469" /><br />
Quelle: <a href="http://blog.twitter.com/2010/06/twitter-places-more-context-for-your.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2010/06/twitter-places-more-context-for-your.html</a></p>
<p>Bis dato konnte man Tweets über nur über die Twitter-Page mit Koordinaten versehen. Anhand der neuen Funktion &#8220;twitter places&#8221; ist es nun möglich, die Tweets auch mit der Position zu verknüpfen, von der die Tweets gesendet werden. Twitter kooperiert hier mit Foursquare und Gowalla. &#8220;Places&#8221; ist momentan nur für die US Nutzer freigestalten, kommt aber demnächst auch in unseren Bereitengraden zum Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Remarketing im Tourismus - neues Tool für den Onlineverkauf</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/06/11/remarketing-im-tourismus-neues-tool-fur-den-onlineverkauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[Onlineverkauf]]></category>

		<category><![CDATA[Remarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit einiger Zeit bietet Google mit Remarketing eine neue Funktion an. Remarketing bedeutet nichts anderes als &#8220;erneute Werbung&#8221; und funktioniert in dem Sinn, dass der Werbetreibende einen Google-Code auf seiner Homepage einbaut, der den User erkennt. Surft der User dann im Internet werden ihm erneut regelmäßig Botschaften von der einmal besuchten Seite gezeigt. 
Damit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Seit einiger Zeit bietet Google mit Remarketing eine neue Funktion an. Remarketing bedeutet nichts anderes als &#8220;erneute Werbung&#8221; und funktioniert in dem Sinn, dass der Werbetreibende einen Google-Code auf seiner Homepage einbaut, der den User erkennt. Surft der User dann im Internet werden ihm erneut regelmäßig Botschaften von der einmal besuchten Seite gezeigt. </strong></p>
<p>Damit hat man als Hotelier oder Unternehmen die Möglichkeit jene User nochmals anzusprechen, die zwar die Internetseite des Hotels oder Unternehmens besuchten, die Anfrage oder Buchung aber aus irgendeinen Grund abgebrochen haben.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/behavioral-retargeting1.jpg" alt="behavioral-retargeting1.jpg" /><br />
Quelle: <a href="http://atxppc.com/googles-on-a-roll-new-Remarketing-available/" target="_blank">http://atxppc.com/googles-on-a-roll-new-Remarketing-available/</a></p>
<p>Mit Remarketing versucht man den User nochmals zu veranlassen, den Buchungsprozess aufzunehmen und abzuschließen. Remarketing ist somit nichts anderes als ein unterstützendes Tool für den Sales-Bereich und eine neue Möglichkeit User zu erreichen, die für ihre Angebote empfänglich sind.</p>
<p><strong>Remarketing unterstützt den Abverkauf</strong><br />
Remarketing eignet sich vor allem dafür Kunden anzusprechen, die mit ihren Produkten schon vertraut sind und kann im Abverkauf sinnvoll genützt werden.</p>
<p><strong>Retmarketing neue Form von Stalking im Netz?</strong><br />
Als Remarketer machen sie nichts anderes als ihre Kunden im Netz zu verfolgen. Neben der  Identifizierung der User wird eben genau diese &#8220;Verfolgung&#8221; von Kritikern gerne als Gegenargument von Remarketing ins Treffen geführt. D.h., hat man einmal bei einem Hotel eine Unterkunft gebucht, verfolgt einen das Hotel ein Leben lang durchs Netz. Mühsam wird es nur, wenn die erneute Bewerbung plump gemacht ist.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/adwords-remarketing.png" alt="adwords-remarketing.png" /><br />
<a href="http://www.adwords-optimieren.de/" target="_blank">http://www.adwords-optimieren.de/</a></p>
<p><strong>Wer einen Skiurlaub bucht, hat eventuell auch Interesse an einem Wanderurlaub</strong><br />
Andernfalls macht Remarketing wirklich Sinn, denn wer einen Skiurlaub bucht, ist wahrscheinlich auch empfänglich für einen Urlaub oder ein Wochenende im Sommer in den Bergen.</p>
<p>Remarketing können sie direkt in ihrem Google Konto durchführen. Da die Sache aber einiges an Know-how erfordert, sollte man sich diesbezüglich zuerst mit Spezialisten in Verbindung setzen.</p>
<p><strong>Neues aus dem Netz - hotelpreise.com</strong><br />
Die Macher von Hotelpreise.com und stellen ab sofort eine kostenlose Suchmaschine für Hotelzimmer ins Internet.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/06/hotelpreisecom1.jpg" alt="hotelpreisecom1.jpg" height="313" width="561" /></p>
<p>Laut eigenen Angaben kann man zwischen 900.000 Angeboten aus 30 Hotelportalen wählen. Es ist eine nette Geschichte, aber was fehlt sind Usermeinungen á la holidaycheck &amp; Co. Anschauen lohnt sich trotzdem. <a href="http://www.hotelpreise.com/" target="_blank">http://www.hotelpreise.com/</a></p>
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		<title>Österreich-Urlauber im Profil</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/05/28/osterreich-urlauber-im-profil/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/05/28/osterreich-urlauber-im-profil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Jeder dritte Österreicher urlaubt im eigenen Land, ist zwischen 30 und 54 Jahre alt, hat keine Kinder unter 15 Jahren und er wohnt am Land.  Das bestätigt eine Studie vom Institut für Freizeitforschung, die das Urlaubsverhalten der Österreicher in den vergangenen Jahren unter die Lupe genommen hat.
Meistens steht bei den Urlaubssuchenden eine Auslandsreise zur Debatte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Jeder dritte Österreicher urlaubt im eigenen Land, ist zwischen 30 und 54 Jahre alt, hat keine Kinder unter 15 Jahren und er wohnt am Land.  Das bestätigt eine Studie vom Institut für Freizeitforschung, die das Urlaubsverhalten der Österreicher in den vergangenen Jahren unter die Lupe genommen hat.</strong></p>
<p>Meistens steht bei den Urlaubssuchenden eine Auslandsreise zur Debatte: rund 50% entscheiden sich dann aber doch für einen Urlaub im Inland. Interessant, dass im Krisenjahr 2009 von vornherein der Urlaub in Österreich geplant wurde.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/bild-1.png" alt="bild-1.png" /><br />
Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010</p>
<p>Offensichtlich möchte niemand auf eine Reise verzichten und &#8220;spart&#8221; indem er daheim urlaubt und zwar kürzer. Im Schnitt bleiben die Hälfte aller Urlauber mindestens 14 Tage im Ausland.</p>
<p><strong>35% der Österreicher machen zwischen zwei und vier Tagen Heimaturlaub</strong><br />
Beim Heimaturlaub sind 45% zwischen 5 und 13 Tagen unterwegs. 35 % bleiben überhaupt nur zwischen zwei und vier Tagen.</p>
<p><strong>Kärnten &amp; Steiermark sind die beliebtesten Destinationen</strong><br />
Die  beliebteste Destination  von Herr und Frau Österreicher  ist der Süden - auch innerhalb von Österreich: Kärnten und die Steiermark führen das Ranking an.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/bild-2.png" alt="bild-2.png" /><br />
Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010</p>
<p><strong>Urlaub im eigenen Bundesland: Oberösterreicher, Steirer und Vorarlberger </strong><br />
Im westlichsten Bundesland sind die Skigebiete ausschlaggebend dafür, dass der Winterurlaub im eigenen Bundesland verbracht wird.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/bild-3.png" alt="bild-3.png" /><br />
Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010</p>
<p>Die Oberösterreicher schätzen vielfältige Zusatzangebote wie die Kulturhauptstadt Linz 09 und  Großveranstaltungen beispielsweise die Landesausstellung sowie ein breites Feld an sportlichen Aktivitäten (Wandern und Radeln) innerhalb des eigenen Bundeslandes. Steirer sind Genussmenschen und urlauben wohl genau aus diesem Grund gerne in der Steiermark mit einem breiten Buschenschank und Thermenangebot. Dies deckt sich mit einer Studie der Tourismusschule Bad Gleichenberg vom Jänner diesen Jahres.</p>
<p><strong>Urlaubsbeschäftigung der Österreicher</strong><br />
Die Altersgruppe 31 bis 50 Jahre faulenzt gerne im Urlaub, allerdings in Kombination mit Essen und Trinken, sportlichen Betätigungen und dem Kennenlernen von Land und Leuten. Ab 51 Jahren freut man sich im Urlaub auf Sehenswürdigkeiten, Kunst &amp; Kultur, Land &amp; Leute sowie guter Lektüre.</p>
<p><strong>Ab 55 urlaubt der Österreicher im Inland</strong></p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/bild-4.png" alt="bild-4.png" /><br />
Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010</p>
<p><strong> Die junge Generation urlaubt lieber im Ausland</strong><br />
Wenig überraschend steht Heimaturlaub für die 15 - 29 jährigen nicht gerade hoch im Kurs. Gerade einmal 23% bleiben in Österreich.</p>
<p>Akademiker und gut Verdienende (&gt; 2.500 Euro Nettoeinkommen) zieht es eher ins Ausland als Reisende mit einem Nettoeinkommen unter 1020 Euro. Die meisten Heimaturlauber sind Pensionisten und über 55 jährige. Der Großteil von ihnen lebt auf dem Land. Ins Ausland zieht es die Tiroler sowie die Einwohner der Landeshauptstädte und höherer Bildung (Matura, Universität).  Dabei bevorzugen Tiroler und Kärntner Italien als Reise-Destination, wohl auch wegen der geographischen Nähe.</p>
<p><strong>Fazit für heimische Touristiker</strong><br />
Österreichische Anbieter können mit Kurz-Trip Angeboten bei den Inlands-Urlaubern punkten.<br />
Innovative Angebote, spezielle Kurzurlaubs-Packages sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten verschaffen heimischen Touristikern klare Vorteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz. Ein großes Potential, diese beinahe unentdeckte Zielgruppe der Österreich Urlauber!</p>
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		<title>Online Tourismus trotz Krise auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/05/21/online-tourismus-trotz-krise-auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wirtschaftskrise hin oder her - der Online-Tourismus wächst weiter. Insgesamt hat die deutsche Tourismuswirtschaft im Vorjahr 45,3 Milliarden Euro umgesetzt. Während der Gesamtbranchen-Umsatz um 2,7 Milliarden Euro (minus 5,6 Prozent) sank, wuchs im gleichen Zeitraum der Online-Umsatz der Tourismusindustrie um drei Prozent auf 18,6 Milliarden Euro.
Diese Daten wurden vor wenigen Tagen vom Marktforschungsinstitut Ulysses als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wirtschaftskrise hin oder her - der Online-Tourismus wächst weiter. Insgesamt hat die deutsche Tourismuswirtschaft im Vorjahr 45,3 Milliarden Euro umgesetzt. Während der Gesamtbranchen-Umsatz um 2,7 Milliarden Euro (minus 5,6 Prozent) sank, wuchs im gleichen Zeitraum der Online-Umsatz der Tourismusindustrie um drei Prozent auf 18,6 Milliarden Euro.</strong></p>
<p>Diese Daten wurden vor wenigen Tagen vom Marktforschungsinstitut Ulysses als Ergebnisse der Studie Web-Tourismus 2010 bekanntgegeben.„Der Internet-Tourismus entwickelte sich entgegen der allgemeinen touristischen Situation gut und erwirtschaftet bereits 41 Prozent aller Tourismusumsätze in Deutschland&#8221;, so Ulysses Geschäftsführer Dominik Rossmann.
</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/umsatzentwicklung.png" alt="Quelle: Studie, Web-Tourismus 2010, ULYSSES" /></p>
<p>Quelle: Studie, Web-Tourismus 2010, ULYSSES</p>
<p>2009 hat sich das Wachstum im Online-Tourismus deutlich abgeschwächt. Die deutschen Reiseveranstalter mussten Umsatzeinbußen von fast vier Prozent im Vergleich zu 2008 hinnehmen. &#8220;Dennoch konnte das Internet in der Reisebranche noch zulegen, wenn auch nur leicht&#8221;, erklärt Rossmann.<br />
Mehr als die Hälfte aller touristischen Leistungen werden inzwischen über den Direktvertrieb an den Endkunden gebracht.</p>
<h3>Online Hotelbuchung boomt</h3>
<p> 
<p>Hoch im Kurs stehen beim Onlinevertrieb die Basisleistungen im Tourismus. Sowohl Transportleistungen als auch Übernachtungsangebote lassen sich nicht nur am einfachsten, sondern ebenso am lukrativsten an den Kunden bringen.<br />
Individualisierte Pauschalreisen, bei denen sich User die einzelnen Leistungen selbst zusammenstellen können, waren ähnlich beliebt wie Last-Minute-Angebote, die immer häufiger über das Internet gebucht werden.</p>
<h3>Urlaubsplanung spontan</h3>
<p>Die Deutschen buchen nicht nur verstärkt online ihren Urlaub sondern es geschieht in 48,8% der Fälle auch recht spontan (2-3 Tage vor der Abreise).</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/lastminute.png" alt="Quelle: Verband Internet Reisevertrieb www.v-i-r.e" height="242" width="407" /><br />
Quelle: Verband Internet Reisevertrieb <a href="http://www.v-i-r.de" title="www.v-i-r.de" target="_blank">www.v-i-r.de</a></p>
<h3>Gute Nachrichten für Online-Anbieter</h3>
<p>Ein Drittel des Onlineumsatzes läuft über Reiseportale und über die Hälfte der Online-Buchungen werden direkt beim Leistungserbringer getätigt.(Fluggesellschaften, Unterkunftanbieter etc.).</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/marktanteil.png" alt="Quelle: Verband Internet Reisevertrieb www.v-i-r.de" height="202" width="395" /><br />
Quelle: Verband Internet Reisevertrieb <a href="http://www.v-i-r.de" title="www.v-i-r.de" target="_blank">www.v-i-r.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google steigt ins Reisegeschäft ein</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/05/07/google-steigt-ins-reisegeschaft-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

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		<category><![CDATA[Google Feature]]></category>

		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Angebot]]></category>

		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>

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		<description><![CDATA[



  


Google testet seit kurzer Zeit ein Feature für Google Maps, welches Hotelpreise anzeigen soll. Das Feature bezieht sich auf die vielen Hotelvergleich-Seiten, die in den letzten Jahren stark an Nachfrage gewonnen haben. Die neue Hotelpreis-Suche soll aber auch Anzahl der Nächtigungen, Zimmerpreise und das Datum sowie die Aufenthaltsdauer berücksichtigen.
Besonders hierzulande wird man derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 12" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 12" /></p>
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<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Google testet seit kurzer Zeit ein Feature für Google Maps, welches Hotelpreise anzeigen soll. Das Feature bezieht sich auf die vielen Hotelvergleich-Seiten, die in den letzten Jahren stark an Nachfrage gewonnen haben. Die neue Hotelpreis-Suche soll aber auch Anzahl der Nächtigungen, Zimmerpreise und das Datum sowie die Aufenthaltsdauer berücksichtigen.</strong></p>
<p>Besonders hierzulande wird man derzeit überschwemmt mit Hotel-Suchen und Preisvergleichen. Dass da Google, die Mutter aller Suchmaschinen, nicht fehlen darf, war wohl nur eine Frage der Zeit. Vorerst will Google aber andere Hotel-Suchmaschinen benutzen, um an die Daten zu gelangen. Google erklärte kürzlich, dass es sich zunächst nur um ein Experiment unter einer kleinen Anzahl von Nutzern in den USA handelt. Die Funktion ist in Österreich derzeit noch nicht verfügbar. Bei der Hotelbewertung soll sich aber nichts ändern.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/05/algaf_070510_bild1.jpg" alt="algaf_070510_bild1.jpg" /><br />
Quelle: <a href="http://google-latlong.blogspot.com/2010/03/experiment-to-show-hotel-prices-on.html" target="_blank">http://google-latlong.blogspot.com/2010/03/experiment-to-show-hotel-prices-on.html</a></p>
<p><strong>Wer profitiert von Googles neuem Feature?</strong><br />
Vor allem Globetrotter werden von dieser neuen Suche profitieren und vermutlich wurde dieses Feature auch genau für diese Zielgruppe entwickelt. Wer künftig in einer Stadt nach Hotels sucht, bekommt nicht nur die passenden Treffer präsentiert, sondern zusätzlich direkt auch deren Zimmerpreise. Das spart dem Reisewilligen oder bereits Reisenden in doppelter Hinsicht Zeit, da er die Preise nun erstens nicht mehr selbst herausfinden muss und zweitens schneller und leichter vergleichen kann. Vorausgesetzt natürlich, die Preise sind für das gewünschte Hotel auch verfügbar.</p>
<p><strong>Google grast in den Gefilden von Expedia und Co</strong><br />
Die Daten kommen dabei von Preis-Suchen wie Expedia, Opodo, Idealo u.ä. Das heißt, es wird wohl auch schwierig für die Hotels selbst, direkt bei Google einzugreifen, um ihre Angebote zu platzieren. Zumindest ist bis jetzt zu diesem Thema noch nichts bekannt. Zusätzlich stehen die Hotels ab sofort im direkten Preisvergleich mit größeren Anbietern, die die gleiche Leistung zu günstigeren Preisen bieten, weil sie größere Kontingente abnehmen.</p>
<p>Andererseits stellt sich die Frage, ob dieser direkte Wettbewerb dank Google nicht auch irgendwann Expedia und Co überflüssig macht?  Sollten die Hotels direkt auf Google Einfluss nehmen können, wäre es ratsam, seinen &#8220;super&#8221; Preis direkt über Google Maps zu promoten, ohne Expedias Hilfe. In jedem Fall zeigt dieser Schritt, dass es Google Ernst ist, das Reisebusiness für sich aufzurollen. Erst vor zwei Tagen wurde bekannt, dass der Suchmaschinen-Gigant vermutlich eine Milliarde Dollar in ein Software-Unternehmen für Reisebuchungen investieren will.</p>
<p><strong>Wer braucht noch Websites und Online-Reiseveranstalter, wenn er über Google alle Informationen bekommt?</strong><br />
Das Fazit für heimische Touristiker muss lauten: nicht den Kopf einziehen, sondern in die Offensive gehen und das eigene Online-Angebot ausbauen. Gerade abseits des Städtetourismus können Anbieter mit entsprechender Online-Kommunikation punkten - angefangen von einer aktuellen Website bis hin zur Buchung über die eigene Seite und direkter Ansprache der Kunden zum Beispiel via Blog. Individuelle Pakete für Familienurlaube, Urlaub auf dem Bauernhof, Wanderwochen - das alles findet sich nicht auf Google Maps und schafft einen klaren Vorteil für die heimische Tourismusbranche im Web.</p>
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		<title>Suchverhalten der Deutschen bei der Urlaubsplanung</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/04/30/suchverhalten-der-deutschen-bei-der-urlaubsplanung/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/04/30/suchverhalten-der-deutschen-bei-der-urlaubsplanung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Suchbegriffe, die Deutsche für ihre Urlaubssuche verwenden, können Touristiker als Orientierung dienen, um ihr Webangebot zu optimieren. Social Media Plattformen wie Twitter werden bei der Suche ebenso konsultiert wie Foren und Blogs. Dabei gilt es einige Faustregeln zu beachten. 
Nach welchen Begriffen suchen die Deutschen, wenn es um ihren persönlichen Urlaub geht?

Quelle: &#8220;Nachhaltiger Tourismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Die Suchbegriffe, die Deutsche für ihre Urlaubssuche verwenden, können Touristiker als Orientierung dienen, um ihr Webangebot zu optimieren. Social Media Plattformen wie Twitter werden bei der Suche ebenso konsultiert wie Foren und Blogs. Dabei gilt es einige Faustregeln zu beachten. </strong></p>
<p>Nach welchen Begriffen suchen die Deutschen, wenn es um ihren persönlichen Urlaub geht?</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algaf_300410_bild1-klein.jpg" alt="algaf_300410_bild1-klein.jpg" /><br />
Quelle: &#8220;Nachhaltiger Tourismus 2.0&#8243; - Studie der complexium GmbH zur ITB 2010</p>
<p>Die Auswertung über sieben deutschsprachige Suchmaschinen (Gesamtjahr 2009) verrät die TOP 10-Suchbegriffe:</p>
<p>1. Urlaub + Deutschland<br />
2. Kurzurlaub<br />
3. günstig<br />
4. Hund<br />
5. Wellness<br />
6. Familienurlaub<br />
7. Skiurlaub<br />
8. Bauernhof<br />
9. Sommerurlaub<br />
10. Urlaub + Arbeit</p>
<p>Anbieter können auf Grund dieser Ergebnisse ihre Online-Auftritte optimieren und Informationen die sie vielleicht für nicht so wichtig gehalten haben, in die Auslage stellen. &#8220;Hunde erlaubt&#8221; kann ein Entscheidungsgrund sein, warum genau dieses Hotel gebucht wird.</p>
<p>Auch bei den Top 10 der gesuchten Urlaubsdestinationen liegt Deutschland auf dem Spitzenplatz - gefolgt von: Kroatien (2), Türkei (3), Mallorca (4), Österreich (5), Italien (6), Schweden (7), Dänemark (8), Holland/Niederlande (9), Ägypten (10).</p>
<p><strong>Social Media Plattformen wie Twitter tragen zur Entscheidungsfindung bei</strong><br />
Das haben die Touristik-Anbieter in Deutschland verstanden. Die Top 2 der twitternden Touristik-Anbieter im Web, gemessen an der Anzahl ihrer Follower, sind Expedia (ca. 25.000) und Lufthansa DE (ca. 20.000). Unter den deutschen Reiseveranstaltern wird TUI (Rang 6 mit knapp 3.000 Followern) am häufigsten verfolgt, gefolgt von der hauseigenen Flugmarke TUIfly (Rang 7, 2.600 Follower).</p>
<p>Ein Blick auf die Bekanntheit der Social Media Plattformen ist nützlich. Mittels Twitter verbreiten sich 140 Zeichen Angebote. In Österreich liegt die Bekanntheit von YouTube bei über 80%, dicht gefolgt von Facebook - Tendenz steigend. YouTube Videos holen Urlaubssuchende emotional ab und können eine Alternative sein, sein Angebot online in bewegte Bilder zu setzen.</p>
<p><strong>Welche der genannten <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" target="_blank">Social Media</a> Plattformen ist unter Österreichs Internet-Nutzern bekannt? </strong></p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algaf_300410_bild2-klein.jpg" alt="algaf_300410_bild2-klein.jpg" /><br />
Quelle: <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/29090/umfrage/bekanntheitsgrad-von-social-media-plattformen/" target="_blank">www.statista.com/marketagent</a>, 23.03.2010 aus Statista</p>
<p><strong>Checkliste für Twitter, Facebook und Co</strong><br />
Im Umgang mit Social Media gibt es jedoch einige Faustregeln, die es für Unternehmen zu beachten gilt:</p>
<p>1.    Me too Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur &#8220;dabei sein&#8221;. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich<br />
so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen - erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele.</p>
<p>2.    Keine klar definierten Zuständigkeiten Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die<br />
verschiedenen Plattformen kümmern.</p>
<p>3.    Abwarten Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich<br />
Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen<br />
nur selbst sammeln.</p>
<p>4.    Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument<br />
und nicht Werbung mit neuen Mitteln.</p>
<p>5.    Überadministration Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-<br />
Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben.</p>
<p>6.    Unterschätzung des Aufwands Social Media ist nicht trivial und erledigt sich nicht von selbst. Social-Media-Auftritte<br />
müssen daher geplant und die für sie benötigten Ressourcen bereitgestellt werden.</p>
<p>7.    Monolog statt Dialog Social Media ist immer Dialog. Nur wer seinen Adressaten zuhört, kann erwarten, dass sie auch<br />
ihm zuhören. Der Monolog ist der schnellste Einstieg ins Selbstgespräch.</p>
<p>8.    Keine Transparenz Unternehmen müssen bei Social Media absolut transparent agieren. Verdeckte Operationen,<br />
getürkte Kommentare, geschönte Forumsbeiträge oder maskierte Accounts werden in der Regel schnell entlarvt und<br />
können das Image eines Unternehmens, auch außerhalb des Webs, nachhaltig beschädigen.</p>
<p>9.    Zu hohe Erwartungen Viele Unternehmen erwarten von ihren Aktivitäten in Social Media zu viel in zu kurzer Zeit. Der<br />
Aufbau einer Community ist ein langwieriger Prozess, der Jahre dauern kann und der einen kontinuierlichen Einsatz<br />
verlangt. Mit Schnellschüssen ist hier nichts zu gewinnen.</p>
<p>10. Angst vor Fehlern Auch im Web 2.0 macht niemand gerne Fehler.  Wenn man offen damit umgeht, verzeiht das Web<br />
2.0 Fehler. Entsprechend sollte man auch mit wirklichen oder vermeintlichen Fehlern anderer verfahren: Wer sich mit<br />
Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, hat schon verloren.</p>
<p><strong>Social Media braucht eigene Mitarbeiter, Beispiel Mc Donalds</strong><br />
Die Fast-Food Kette hat erkannt, dass Social Media nicht einfach nebenbei zu &#8220;handlen&#8221; ist. Im April dieses Jahres wurde erstmals ein eigener Social-Media-Direktor ernannt. Zu den Aufgaben zählt der Einsatz von Social Media, um ein Geschäftsfeld aufzubauen, die Betreuung von Kundenanfragen sowie das Erreichen von bestimmten Zielgruppen.</p>
<p><strong>Bauer Heinrich: so einfach funktionierts!<br />
</strong><a href="http://allesbauer.at/" target="_blank">Bauer Heinrich vom Altersberg in Kärnten</a> ist ein ehrlicher, bodenständiger Bauer und Wirt, der sein iPhone immer dabei hat: &#8220;Beim Melken, beim Traktorfahren und im Wald, weil wenn die Stimmung passt, dann mach ich ein Foto und verschick es.&#8221; Er ist ein Beispiel, wie Social Media auch für kleine Betriebe erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn die Motivation und die Begeisterung für diese Form der Kundenkommunikation stimmen!</p>
<p>Video:<br />
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		<title>Österreichs Handybesitzer starten ins Jahrzehnt der Apps</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/04/23/osterreichs-handybesitzer-starten-ins-jahrzehnt-der-apps/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Acht von zehn Handybesitzern haben das Mobiltelefon immer bei sich, fast zwei Drittel können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. 15 Jahre nachdem das erste SMS geschrieben wurde, befindet sich die Handynutzung in einem Umbruch. Die Generation SMS mutiert zur Generation App. 
Smartphones, also Handys, die wie ein Mini-Computer funktionieren und  auf denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Acht von zehn Handybesitzern haben das Mobiltelefon immer bei sich, fast zwei Drittel können sich ein Leben ohne Handy nicht mehr vorstellen. 15 Jahre nachdem das erste SMS geschrieben wurde, befindet sich die Handynutzung in einem Umbruch. Die Generation SMS mutiert zur Generation App. </strong></p>
<p>Smartphones, also Handys, die wie ein Mini-Computer funktionieren und  auf denen eigene Programme, so genannte Apps, installiert werden können, revolutionieren den Markt. Bereits jeder dritte österreichische Handy-Kunde ab 12 Jahren besitzt ein Smartphone - Tendenz steigend. 85 % der Smartphone-Besitzer nutzen auch aktiv Apps. Durchschnittlich laden sie 3,4 Apps pro Monat auf ihr Handy - mehrheitlich für private Zwecke.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algaf_210410_bild1.jpg" alt="algaf_210410_bild1.jpg" /><br />
Quelle: GfK Austria/A1</p>
<p>Die Killer-Anwendungen kommen aus dem Navigationsbereich sowie dem mobilen Internet. SMS wird allerdings nach wie vor genutzt, auch wenn die mobilen Applikationen von Twitter und Facebook schön langsam die Short-Message ablösen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algaf_210410_bild2.jpg" alt="algaf_210410_bild2.jpg" /><br />
Quelle: GfK Austria/A1</p>
<p>In der Social Impact Studie gaben 40% der Befragten an, das Handy sei ihr zentrales Kommunikationselement. Und gar 60% verwenden ihre Handys als Zeitvertreib.</p>
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<p>Immer online</strong><br />
Da wundert es auch nicht, dass die Geräte selten ausgeschaltet werden. Wurden die Geräte im vergangenen Jahr noch 3,6 Stunden am Tag ausgeschaltet, so herrscht in diesem Jahr durchschnittlich nur noch 3,1 Stunden Sendepause. Fast vier von fünf österreichischen Handy-Usern (78 %) tragen das Handy immer bei sich. Das Handy wird für Unternehmen immer interessanter, um darüber mit Kunden zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Apps im Tourismus</strong><br />
Im Tourismus wird bereits eifrig an entsprechenden Apps gebastelt. Ein Wiener Boutique-Hotel stellte vor wenigen Tagen seine iPhone App vor. Neben nahe liegenden Funktionen wie Fotosharing und Hotel-News ist ein eigener Reise-Guide für Wien in die App integriert.  Besonders spannend ist das integrierte Buchungstool für die User. Diese Funktion holt die Kunden dort ab, wo sie kommunizieren: über ihr Handy. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der WellnessFinder, eine Applikation für über 300 Wellness-Angebote in Deutschland. Über das iPhone lassen sich Wellness-Pauschalen von Partner-Hotels des WellnessFinder finden und auch gleich buchen.</p>
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<p>Unkompliziert zur Entspannung mit dem WellnessFinder.<br />
Quelle: <a href="http://www.wellnessfinder.com/" target="_blank">wellnessfinder.com</a></p>
<p><strong>Smart buchen</strong><br />
Man kann davon ausgehen, dass längere Reisen nach wie vor eher online oder über das Reisebüro gebucht werden. Für die junge und  mobile Zielgruppe, die Generation App, ist das Smartphone aber selbstverständlich und damit auch das spontane Buchen von Unterkünften darüber. Zukünftig werden Apps die logische Ergänzung im Service-Mix sein.</p>
<p><strong>Verlorener iPhone Prototyp - ein PR Gag?</strong><br />
Der Innovator hinter dem Geschäft mit Apps ist Apple. Welche Strategien sich der amerikanische Konzern immer wieder einfallen lässt, um mit seinen Produkten im Gespräch zu bleiben, konnte man vergangene Woche verfolgen. Eines der bestgehüteten Geheimnisse, der Prototyp des neuen iPhone, wurde in einer Bar vergessen, um kurz darauf auf einer amerikanischen Webseite wieder aufzutauchen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/04/algaf_210410_bild4.jpg" alt="algaf_210410_bild4.jpg" /><br />
Der &#8220;verlorene&#8221; iPhone-Prototyp. Quelle: <a href="http://gizmodo.com/" target="_blank">gizmodo.com/</a></p>
<p>Ob reiner PR-Gag oder wirklich Missgeschick eines Apple-Mitarbeiters: Apple gibt den Takt bei den Smartphones vor und die Konkurrenz orientiert sich daran, vom Design bis zu den Apps. Für rund 41 % der Österreicher ist das Handy heute ein Statussymbol - das sind 7 % mehr als vor einem Jahr. Gerade bei iPhone Fans dürfte also im Juni die Kreditkarte glühen.</p>
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