<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.2" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Das Alpengluehen Blog</title>
	<link>http://blog.alpengluehen.com</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:52:51 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.2 DE-Edition</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Last-Minute-Reisen: Online-Buchungen stehen im Ranking an erster Stelle</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/last-minute-reisen-online-buchungen-stehen-im-ranking-an-erster-stelle/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/last-minute-reisen-online-buchungen-stehen-im-ranking-an-erster-stelle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[billigflieger]]></category>

		<category><![CDATA[last-minute]]></category>

		<category><![CDATA[online-buchungen]]></category>

		<category><![CDATA[Reise]]></category>

		<category><![CDATA[reisebüro]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/last-minute-reisen-online-buchungen-stehen-im-ranking-an-erster-stelle/</guid>
		<description><![CDATA[
Laut „Ulysses Web-Tourismus“ wird das Internet bei der Buchung von Last-Minute-Reisen immer wichtiger. So buchten 2009 bereits 45,7 Prozent der Deutschen (ca. 10 Millionen) eine Last-Minute-Reise online. Die zweithäufigsten Buchungen erfolgten über Reisebüros. Diese verlieren aber zunehmend Kunden an das Internet.
Dr. Dominik Rossmann von Web-Tourismus erklärt den Trend folgendermaßen: „Gerade die Unverbindlichkeit wird beim Stöbern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Laut „Ulysses Web-Tourismus“ wird das Internet bei der Buchung von Last-Minute-Reisen immer wichtiger. So buchten 2009 bereits 45,7 Prozent der Deutschen (ca. 10 Millionen) eine Last-Minute-Reise online. Die zweithäufigsten Buchungen erfolgten über Reisebüros. Diese verlieren aber zunehmend Kunden an das Internet.</strong></p>
<p>Dr. Dominik Rossmann von Web-Tourismus erklärt den Trend folgendermaßen: „Gerade die Unverbindlichkeit wird beim Stöbern im Internet sehr geschätzt. Außerdem ist das Surfen sowohl schnell, als auch bequem und Angebote zu jeder Tageszeit verfügbar. Insbesondere bei kurzfristiger Reiseorganisation und -buchung spielt Letzteres eine ausschlaggebende Rolle.“</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_120310_bild1.jpg" alt="algaf_120310_bild1.jpg" /></p>
<p>2009 wurden 49% aller Last-Minute-Reisen, die zwei bis drei Tage vor Reiseantritt gebucht wurden, über das Internet organisiert, und nur knapp 25% via Reisebüro.</p>
<p><strong>Männer buchen häufiger Last-Minute als Frauen<br />
</strong>Männer buchen Last-Minute-Reisen häufiger und spontaner als Frauen. Zudem geben Männer mehr Geld für diese Art des Verreisens aus als Frauen.</p>
<p><strong>Last-Minute am liebsten per Flugzeug</strong><br />
Obwohl die Anzahl der Spontanreisen via Flugzeug auf 15,6 Million zurückging, ist das Aeroplane immer noch das beliebteste Transportmittel.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_120310_bild2.jpg" alt="algaf_120310_bild2.jpg" /></p>
<p>Auf die Billigflieger entfielen 2009 in Deutschland  6,6 Millionen Last-Minute-Reisen. Einbußen mussten das Auto und die Bahn hinnehmen, so Rossmann. Busreisen hingegen legten in diesem Segment über 100 Prozent zu. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/last-minute-reisen-online-buchungen-stehen-im-ranking-an-erster-stelle/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 – User Generated Content in der Hotellerie</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/web-20-%e2%80%93-user-generated-content-in-der-hotellerie/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/web-20-%e2%80%93-user-generated-content-in-der-hotellerie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[corporate blogs]]></category>

		<category><![CDATA[hotellerie]]></category>

		<category><![CDATA[media sharing plattformen]]></category>

		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<category><![CDATA[social network]]></category>

		<category><![CDATA[user generated content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/web-20-%e2%80%93-user-generated-content-in-der-hotellerie/</guid>
		<description><![CDATA[
Im Rahmen ihrer Diplomarbeit „Monitoring von Web 2.0 - User Generated Content in der Hotellerie im deutschsprachigen Raum“ am Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft an der WU in Wien untersuchte Barbara Riegler die Web 2.0 Aktivitäten der deutschsprachigen Hotellerie. 
Dabei kam Barbara Riegler zum Schluss, dass Social Media Plattformen von der Hotellerie wenig genutzt werden.
39,1% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Im Rahmen ihrer Diplomarbeit „Monitoring von Web 2.0 - User Generated Content in der Hotellerie im deutschsprachigen Raum“ am Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft an der WU in Wien untersuchte Barbara Riegler die Web 2.0 Aktivitäten der deutschsprachigen Hotellerie.</strong> </p>
<p>Dabei kam Barbara Riegler zum Schluss, dass Social Media Plattformen von der Hotellerie wenig genutzt werden.</p>
<p><strong>39,1% der Hotels nutzen Social Media Plattformen<br />
</strong>Insgesamt nutzen 39,1% der befragten Hotels im deutschsprachigen Raum Social Media Plattformen zu Marketingzwecken. In Deutschland und der Schweiz werden diese von je einem Drittel verwendet, in Österreich sind es rund 50%. Am häufigsten werden Social Network Plattformen eingesetzt, gefolgt von Media Sharing Plattformen und Corporate Blogs.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_120310_bild3.jpg" alt="algaf_120310_bild3.jpg" /></p>
<p>In den meisten Fällen sind die Hotelmanager selbst für die Moderation und das Verfassen von Einträgen auf Social Media Plattformen verantwortlich. Darüber hinaus geben 77% der Hoteliers an, dass ihnen die Online-Reputation sehr wichtig ist und 88% überprüfen diese regelmäßig.</p>
<p><strong>HRS vor Booking.com und Holidaycheck.</strong><br />
In Bezug auf die Nutzung und Bekanntheit von Bewertungsportalen liegen im deutschsprachigen Raum gesamt HRS (75,8%), Booking.com (75,3%) sowie Holidaycheck (60,3%) an vorderster Stelle. In Österreich steht Tiscover an erster Stelle (72,8%) gefolgt von HRS (67,8%).</p>
<p><strong>Keine eigenen Social Media Profis in den Hotels<br />
</strong>Die Hotels wollen für Web 2.0 &amp; Social Media keine eigenen Mitarbeiter einstellen. Nur 4,9% bejahten diese Frage und 6,5% knüpften an die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters die Bedingung der Verfügbarkeit finanzieller Ressourcen.</p>
<p><strong>Auf negatives Gäste-Feedback wird reagiert</strong><br />
Ein hoher Prozentsatz der befragten Hotels sieht sich nach Auffinden negativer Einträger dazu veranlasst, Kontakt mit den Kunden aufzunehmen.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_120310_bild4.jpg" alt="algaf_120310_bild4.jpg" /> </p>
<p>Barbara Riegler kommt in ihrer Diplomarbeit zum Schluss,</p>
<p>- dass die aktive Kommunikation mit dem Gast einen wesentlichen Beitrag zu Kundenbindung liefert</p>
<p>- die steigende Anzahl an positiven Bewertungen auf Bewertungsplattformen dafür sorgt, dass die negativen Bewertungen an Bedeutung verlieren</p>
<p>- und dass regelmäßiges Monitoring der Online Reputation eine ständige Kontrolle der Übereinstimmung der eigenen Wahrnehmung der Leistung mit jener der Gäste ermöglicht.</p>
<p><em>„Hotels, die aktiv am Web 2.0 Geschehen teilnehmen, genießen nicht nur bereits jetzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, sondern werden auch in Zukunft davon profitieren und die Nase vorne haben“,</em> so Riegler.</p>
<p>Zu bestellen gibt es die Arbeit „Monitoring von Web 2.0 - User Generated Content in der Hotellerie im deutschsprachigen Raum“ von Barbara Riegler <a target="_blank" href="http://oegaf.wu-wien.ac.at/stu/index.php">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/12/web-20-%e2%80%93-user-generated-content-in-der-hotellerie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>15. Österreichische Tourismusanalyse</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/15-osterreichische-tourismusanalyse/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/15-osterreichische-tourismusanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[heimischer tourismus]]></category>

		<category><![CDATA[tourismusanalyse]]></category>

		<category><![CDATA[urlaub im süden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/15-osterreichische-tourismusanalyse/</guid>
		<description><![CDATA[
Peter Zellman und Sonja Mayrhofer vom Institut für Freizeit und Tourismusforschung kommen in ihrer 15. Österreichischen Tourismusanalyse zum Schluss, dass sich der heimische Tourismus als krisenfest erweist.
Die durchschnittliche Reisedauer der Österreicher im Jahr 2009 lag bei 11,32 Tagen und ist damit im Vergleich zu den letzten 2 Jahren wieder angestiegen.
Österreicher lieben 14tägigen Urlaub
Die meisten heimischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Peter Zellman und Sonja Mayrhofer vom Institut für Freizeit und Tourismusforschung kommen in ihrer 15. Österreichischen Tourismusanalyse zum Schluss, dass sich der heimische Tourismus als krisenfest erweist.</strong></p>
<p>Die durchschnittliche Reisedauer der Österreicher im Jahr 2009 lag bei 11,32 Tagen und ist damit im Vergleich zu den letzten 2 Jahren wieder angestiegen.</p>
<p><strong>Österreicher lieben 14tägigen Urlaub</strong><br />
Die meisten heimischen Bundesbürger sind bei ihrem Haupturlaub zwischen 14 und 15 Tage unterwegs. Weitere 17% gönnen sich eine Woche Urlaub. 10% der Reisenden sind 5 Tage unterwegs und 9% sind 20 bis 29 Tage unterwegs.</p>
<p><strong>Österreichs beliebtestes Reiseziel ist das Inland</strong><br />
Das beliebteste Reiseziel ist das Inland. 30% der Österreicher verbrachten ihren Urlaub zwischen Neusiedler- und Bodensee. Auf Platz 2 folgt mit 15% Italien, vor Kroatien mit 9% und der Türkei mit 7%.<br />
 <br />
 <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild1.jpg" alt="algaf_050310_bild1.jpg" /></p>
<p><strong>Kärnten vor Steiermark, Tirol und Oberösterreich<br />
</strong>8% der Reisenden urlaubten in Kärnten, 6% in der Steiermark, je 4% in Tirol und Oberösterreich, 3% in Salzburg und im Burgenland, 2% in Vorarlberg, 1% in Niederösterreich und weniger als 1% verbrachten ihren Urlaub in Wien.</p>
<p><strong>Baden, Erholung &amp; Familie liegen im Trend, „Balkonien“ verliert<br />
</strong>Der Badeurlaub ist bei den Österreichern am beliebtesten, gefolgt von Erholungsurlaub und Familienurlaub. Zwar spielt nur für 10% der Österreicher bei der Urlaubsgestaltung der Erlebnisurlaub eine entscheidende Rolle, trotzdem ist dies eine Zunahme von 100% im Vergleich zum Jahr 2005. Leicht steigern konnte sich auch der Urlaub in den Bergen, nämlich von 10% auf 11%.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild2.jpg" alt="algaf_050310_bild2.jpg" /></p>
<p><strong>Anzahl der Winterurlauber stagniert</strong><br />
Im Jahr 2008/09 waren nur 13% der Österreicher im Winter auf Urlaub, egal ob zum Wintersport auf heimischen Pisten oder zum Sonnenbaden im Süden. Der Gesamtanteil der Winterurlauber stagniert seit 1997/98. In der letzten Wintersaison haben 73% einen klassischen Winterurlaub mit Sportausübung gemacht. 17% wählten eine Reise in den Süden.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild3.jpg" alt="algaf_050310_bild3.jpg" /></p>
<p><strong>Ab in den Süden – Skifahren bekommt Konkurrenz</strong><br />
In der heurigen Saison wählen und wählten nur 64% einen Urlaub im Schnee und 22% einen Urlaub im Süden. Das heißt allerdings auch, dass sich der Urlaub im Süden immer größerer Beliebtheit erfreut und das zu Lasten des „Schneeurlaubs“ geht.</p>
<p><strong>Österreicher buchen vermehrt 4-Tagesskiurlaub</strong><br />
Obwohl bei den Skiurlaubern 1 Urlaubswoche am beliebtesten ist, nimmt der 4-Tagesskiurlaub zu. Nur 4% der Winterurlauber sind länger als 2 Wochen unterwegs.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild4.jpg" alt="algaf_050310_bild4.jpg" /></p>
<p>In der letzten Wintersaison verreisten 23% der Österreicher ins Ausland, 19% machten Urlaub in der Steirermark, 14% in Tirol und Salzburg, 12% in Kärnten, 6% in Niederösterreich, 5% in Vorarlberg  und Oberösterreich und weniger als 1% machten Winterurlaub im Burgenland und in Wien. Laut Zellmann sind die Entwicklungen beim Winterurlaub in Österreich nach Bundesländerzielen unterschiedlich. Salzburg verliert allerdings überraschend gleichmäßig österreichische Urlaubsanteile. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls die 15. Österreichische Tourismusanalyse.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild5.jpg" alt="algaf_050310_bild5.jpg" /></p>
<p><strong>2010 steigt die Reisebereitschaft der Österreicher</strong><br />
40% der Österreicher beabsichtigen 2010 eine Reise zu unternehmen. Dabei stimmt die Urlaubsplanung, was den Inlandstourismus betrifft, selten mit dem tatsächlichen Reiseverhalten überein. Man plant längere, teurere Reisen in den Süden, urlaubt aber schließlich und endlich dann doch preiswerter in Österreich.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild6.jpg" alt="algaf_050310_bild6.jpg" /></p>
<p>Deshalb ist diese Analyse als Stimmungsparameter zu sehen. 17% planen einen Inlandsurlaub, 14% sehnen sich nach Grado, Jesolo &amp; Co, 10% möchten gerne unter Kroatiens Sonne ein „Karlovacko pivo“ genießen und 9% sagen „Ya mas“ zu Griechenland.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.freizeitforschung.at">www.freizeitforschung.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/15-osterreichische-tourismusanalyse/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Skimugel „wandern“ täglich 8 cm bergwärts</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/skimugel-%e2%80%9ewandern%e2%80%9c-taglich-8-cm-bergwarts/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/skimugel-%e2%80%9ewandern%e2%80%9c-taglich-8-cm-bergwarts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[skimugel]]></category>

		<category><![CDATA[wandern der skimugel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/skimugel-%e2%80%9ewandern%e2%80%9c-taglich-8-cm-bergwarts/</guid>
		<description><![CDATA[
Tad Pfeffer, Professor an der Universität Colorado in Boulder, hat das „Wandern“ der Skimugel untersucht. Im Zeitraffer fotografierte er Skipisten und konnte dabei beobachten, dass die von den Skifahrern produzierten Mugel täglich bis zu 8 Zentimeter bergwärts wandern. Pro Saison legen die Skimugel bis zu 10 Meter zurück.
 
©Foto by David Bahr
Wie das „Wandern der Skimugel“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Tad Pfeffer, Professor an der Universität Colorado in Boulder, hat das „Wandern“ der Skimugel untersucht. Im Zeitraffer fotografierte er Skipisten und konnte dabei beobachten, dass die von den Skifahrern produzierten Mugel täglich bis zu 8 Zentimeter bergwärts wandern. Pro Saison legen die Skimugel bis zu 10 Meter zurück.</strong></p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild7.jpg" alt="algaf_050310_bild7.jpg" /><br />
©Foto by David Bahr</p>
<p>Wie das „Wandern der Skimugel“ vor sich geht, beschreibt Ted Pfeffer so: &#8220;To control speed, skiers turn and scrape the snow on the downhill side of the moguls they encounter. In so doing, they push snow down the mountain and pile it onto the uphill side of the following mogul. As a consequence, each mogul loses material on its downhill side but gains new material on its uphill side.&#8221;</p>
<p>Mehr dazu gibt es <a target="_blank" href="http://www.colorado.edu/news/r/9c06f40f6c0c037ce5afe999b822270e.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/skimugel-%e2%80%9ewandern%e2%80%9c-taglich-8-cm-bergwarts/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nüvifone: Neues „Garmin-Spielzeug“ für Outdoor-Freaks</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/nuvifone-neues-%e2%80%9egarmin-spielzeug%e2%80%9c-fur-outdoor-freaks/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/nuvifone-neues-%e2%80%9egarmin-spielzeug%e2%80%9c-fur-outdoor-freaks/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[acer]]></category>

		<category><![CDATA[garmin]]></category>

		<category><![CDATA[nüvifone]]></category>

		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

		<category><![CDATA[smartphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/nuvifone-neues-%e2%80%9egarmin-spielzeug%e2%80%9c-fur-outdoor-freaks/</guid>
		<description><![CDATA[
Garmin bringt in Zusammenarbeit mit der Firma Acer neue Smartphones auf den Markt: Garmin-Asus M10 und Garmin-Asus M50.
Die beiden Navigationstelefone M10 und M50 laufen unter der Bezeichnung „Nüvifone“ und wurden heuer auf der weltweit größten Handymesse in Barcelona vorgestellt. Beide Modelle sollen die Eigenschaften eines modernen Smartphones mit den Vorteilen eines Navigationsgerätes verbinden.

 Das M10 läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Garmin bringt in Zusammenarbeit mit der Firma Acer neue Smartphones auf den Markt: Garmin-Asus M10 und Garmin-Asus M50.</strong></p>
<p>Die beiden Navigationstelefone M10 und M50 laufen unter der Bezeichnung „Nüvifone“ und wurden heuer auf der weltweit größten Handymesse in Barcelona vorgestellt. Beide Modelle sollen die Eigenschaften eines modernen Smartphones mit den Vorteilen eines Navigationsgerätes verbinden.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/03/algaf_050310_bild8.jpg" alt="algaf_050310_bild8.jpg" /></p>
<p> Das M10 läuft auf Windows mobile und das M50 basiert auf dem Google Android System. Das M10 verbindet die klassische Office-Palette mit den Garmin-Navi-Tools. Ein 3,5-Zoll-WVGA Touchscreen-Display, ein „3D-Taskmanager“ zum Hin- und Herwechseln zwischen den Anwendungen, eine 5-Megapixel-Kamera, Unterstützung von HSDPA, 4GB Flash- und 521 MB Ram- bzw. Romspeicher sowie Schnittstellen zu Social Networks sind nur einige Spielereien, die das M10 beinhaltet. In Österreich sollen die ersten Geräte im Mai dieses Jahres auf den Markt kommen.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/03/05/nuvifone-neues-%e2%80%9egarmin-spielzeug%e2%80%9c-fur-outdoor-freaks/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Trends und Tools im Social Web</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/neue-trends-und-tools-im-social-web/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/neue-trends-und-tools-im-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[foursquare]]></category>

		<category><![CDATA[gowalla]]></category>

		<category><![CDATA[social web]]></category>

		<category><![CDATA[trends]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/neue-trends-und-tools-im-social-web/</guid>
		<description><![CDATA[
Das Social Web ist ständig in Bewegung. Kaum haben wir Facebook heilig gesprochen und Twitter verdaut, rollt schon die nächste Welle an innovativen Trends und Tools an.
Foursquare.com – das bessere Twitter?
Zum Beispiel Foursquare, das bereits als nächstes Twitter gehandelt wird und seit März 2009 online ist. Hat man der Welt Bedeutendes zu sagen, teilt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Das Social Web ist ständig in Bewegung. Kaum haben wir Facebook heilig gesprochen und Twitter verdaut, rollt schon die nächste Welle an innovativen Trends und Tools an.</strong></p>
<p><strong>Foursquare.com – das bessere Twitter?<br />
</strong>Zum Beispiel Foursquare, das bereits als nächstes Twitter gehandelt wird und seit März 2009 online ist. Hat man der Welt Bedeutendes zu sagen, teilt man es ihr über Twitter mit. Auf Foursquare verrät man dazu auch noch, wo man sich gerade aufhält. Denn Foursquare ist ein Location-based Social Network. Checkt man auf Foursquare an einem Ort ein, erhält man sämtliche Informationen, was die eigenen Freunde an diesem Ort gut finden. (Restaurants, Bars, Ausgehtipps etc.)</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_260210_bild1.jpg" alt="algaf_260210_bild1.jpg" /></p>
<p><strong>Foursquare anfüttern und Bürgermeister werden</strong><br />
Ist ein Ort noch nicht angelegt, kann man ihn selbst anlegen. Für jede Aktivität auf Foursquare erhält der User eine Belohnung in Form von Badges. Der aktivste User pro Ort, darf sich dann als virtueller „Mayor“ (Bürgermeister) geehrt fühlen. Foursquare ist via App kompatibel mit iPhone, Blackberry oder einem Android Handy.<br />
<a target="_blank" href="http://foursquare.com/">http://foursquare.com/</a></p>
<p><strong>Gowalla im Fahrwasser von Foursquare<br />
</strong>Ähnlich wie Foursquare ist Gowalla aufgebaut. Auch hier geht es darum, Orte mit Informationen, Erlebnissen und Ereignissen zu taggen.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_260210_bild2.jpg" alt="algaf_260210_bild2.jpg" /></p>
<p>Allerdings wird Gowalla weniger gehypt als Foursquare und scheint somit als Zweiter der erste Verlierer zu sein.<br />
<a target="_blank" href="http://gowalla.com/">http://gowalla.com/</a></p>
<p><strong>Formspring.me – Tool für anonyme Fragen und Antworten im World Wide Web</strong><br />
Formspring.me ist ein einfaches Tool zum anonymen Stellen von Fragen im Internet. Einfach einen Account anlegen und dann den Link zur eigenen Profilseite über seine sozialen Werkzeuge wie Blog, Twitter oder Facebook verbreiten.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_260210_bild3.jpg" alt="algaf_260210_bild3.jpg" /></p>
<p>Die Antworten werden dann je nachdem auf Twitter, Facebook, Blogger oder Tumblr veröffentlicht. <a target="_blank" href="http://www.formspring.me/">http://www.formspring.me/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/neue-trends-und-tools-im-social-web/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stiftung Warentest – Hotelbewertungsportale</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/stiftung-warentest-%e2%80%93-hotelbewertungsportale/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/stiftung-warentest-%e2%80%93-hotelbewertungsportale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[hotelbewertung]]></category>

		<category><![CDATA[hotelbewertungsportale]]></category>

		<category><![CDATA[reisecommunities]]></category>

		<category><![CDATA[stiftung warentest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/stiftung-warentest-%e2%80%93-hotelbewertungsportale/</guid>
		<description><![CDATA[
31 Millionen Deutsche nutzen das Internet für ihre Urlaubsplanung. 7 Millionen davon informieren sich wiederum bei Reisecommunities oder Hotelbewertungsplattformen über ihren nächsten Urlaub. Stiftung Warentest hat in der Februar-Ausgabe die Hotelbewertungsplattformen getestet.
Wichtig ist den Nutzern eine große Vielfalt an Meinungen sowie die Echtheit der Bewertungen. Zur Prüfung der Manipulationskontrolle hat Stiftung  Warentest deshalb auf jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>31 Millionen Deutsche nutzen das Internet für ihre Urlaubsplanung. 7 Millionen davon informieren sich wiederum bei Reisecommunities oder Hotelbewertungsplattformen über ihren nächsten Urlaub. Stiftung Warentest hat in der Februar-Ausgabe die Hotelbewertungsplattformen getestet.</strong></p>
<p>Wichtig ist den Nutzern eine große Vielfalt an Meinungen sowie die Echtheit der Bewertungen. Zur Prüfung der Manipulationskontrolle hat Stiftung  Warentest deshalb auf jedem Portal fingierte Bewertungen abgegeben, zum Beispiel eine völlig falsche Angabe zur Lage des Hotels oder Bewertungstexte in auffälliger Katalogsprache. Die meisten Hotelbewertungsportale ließen sich täuschen und veröffentlichten zumindest einen Teil des Schwindels. Nur bei hotelkritiken.de wurde keine der Falschbewertungen veröffentlicht. Außerdem wurden die Voraussetzungen zur Bewertungsabgabe, die Detailtiefe und die Hotelinformationen bewertet. Insgesamt schnitten von 7 Hotelbewertungsportalen eines „gut“, fünf „befriedigend“ und eines „mangelhaft“ ab.</p>
<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_260210_bild4.jpg" alt="algaf_260210_bild4.jpg" /></p>
<p>Bei den ebenfalls geprüften 6 Hotelbewertungen auf Buchungsportalen lag HRS bei der Bewertungsabgabe vorne, gefolgt von opodo.de und ab-in-den-urlaub.de. Auf den Buchungsportalen stehen die Bewertungen von Hotels aber nicht im Vordergrund und angezeigt werden meist nur buchbare Hotels.</p>
<p>Mehr Infos dazu gibt es auf der <a target="_blank" href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Hotelbewertung/1841156/1841156/1842207/">Website von Stiftung Warentest</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/26/stiftung-warentest-%e2%80%93-hotelbewertungsportale/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Stiftung für Zukunftsfragen - 26. Deutsche Tourismusanalyse</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/stiftung-fur-zukunftsfragen-26-deutsche-tourismusanalyse/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/stiftung-fur-zukunftsfragen-26-deutsche-tourismusanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[italien]]></category>

		<category><![CDATA[reisebudget]]></category>

		<category><![CDATA[spanien]]></category>

		<category><![CDATA[tourismusanalyse]]></category>

		<category><![CDATA[toutismus]]></category>

		<category><![CDATA[türkei]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/stiftung-fur-zukunftsfragen-26-deutsche-tourismusanalyse/</guid>
		<description><![CDATA[
„Die Talsohle im Tourismus ist überwunden, die Reiselust der Bundesbürger ungebrochen“, zu diesem Schluss kommt Dr. Ulrich Reinhardt, Tourismusexperte der Stiftung für Zukunftsfragen. 42 Prozent der Deutschen sitzen gedanklich bereits auf gepackten Koffern.
Im Durchschnitt verreiste 2009 noch jeder zweite Bundesbürger fünf Tage oder länger (50 %), damit lag die Reiseintensität auf demselben Niveau wie 2008. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>„Die Talsohle im Tourismus ist überwunden, die Reiselust der Bundesbürger ungebrochen“, zu diesem Schluss kommt Dr. Ulrich Reinhardt, Tourismusexperte der Stiftung für Zukunftsfragen. 42 Prozent der Deutschen sitzen gedanklich bereits auf gepackten Koffern.</strong></p>
<p>Im Durchschnitt verreiste 2009 noch jeder zweite Bundesbürger fünf Tage oder länger (50 %), damit lag die Reiseintensität auf demselben Niveau wie 2008. Dennoch zog sich eine fast schon dramatische Spaltung durch die Gesellschaft. Dieses verdeutlicht u.a. ein Vergleich von Berufsgruppen: So leisteten sich vier Fünftel aller Beamten eine Reise (80 %), bei den Arbeitern waren es dagegen nur etwa halb so viele (41 %).</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_190210_bild1.jpg" alt="algaf_190210_bild1.jpg" /></p>
<p>Eine noch größere Kluft zeigt sich beim Einkommen: Die Besserverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen über 3.500 €) verreisten ganz selbstverständlich in die Ferien. Für drei Viertel von ihnen ist die jährliche Reise fast obligatorisch (74 %) und zwei Fünftel (39 %) dieser Einkommensgruppe gönnten sich 2009 sogar zwei und mehr Reisen. Davon können die Geringverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 €) nur träumen: Nur jeder Fünfte (20 %) konnte sich einen Urlaub leisten. „Es hat sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Mobile und Immobile herausgebildet. Die einen machen sich mehr Gedanken um Reiseziele als um das Reisebudget, während die anderen immer öfter rechnen und sparen müssen und ihren Urlaub oftmals auf Balkonien oder in Bad Meingarten verbringen“, so Reinhardt.</p>
<p><strong>Spanien Spitzenreiter vor Türkei und Italien<br />
</strong>Ungebrochen ist die Popularität der Urlaubsdestination Spanien für die Bundesbürger. Mehr als jede achte Reise (13,2 %) führte in das Territorium der Iberischen Halbinsel. Von solchen Gästezahlen kann selbst das zweitplazierte Italien (6,9 %) nur träumen, das zudem immer mehr die Konkurrenz der Türkei (6,6 %) spürt. Die Türkei hat Österreich (4,1 %), Griechenland (3,3 %), Skandinavien (2,1 %) und Frankreich (1,8 %) deutlich hinter sich gelassen und kann sich auf weitere Zuwächse einstellen.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_190210_bild2.jpg" alt="algaf_190210_bild2.jpg" /></p>
<p><strong>Reisedauer 2009 lag konstant bei 13 Tagen</strong><br />
Die durchschnittliche Reisedauer betrug 2009 genau 13 Tage. Damit setzte sich der Trend der letzen zehn Jahre mit knapp zwei Wochen weiter fort. Der Traum von (noch) längeren Ferien blieb weiterhin unerfüllt. Lediglich jeder achte Urlauber (13 %) verreiste drei Wochen und länger. Ein direkter Zusammenhang zeigt sich zwischen der Entfernung des Urlaubsziels und der Dauer der Reise. So dauert ein Urlaub zwischen deutschen Küsten und Bergen lediglich etwa zehn Tage (10,2). Auch Österreich kann die deutschen Touristen nur elf Tage bei sich begrüßen. Dagegen dauert ein Besuch rund um das Mittemeer – also in der Türkei, in Griechenland, Italien oder Spanien mit jeweils etwa 14 Tagen deutlich länger.</p>
<p>Stagnation verzeichnete – erstmals seit Jahren – der Kurzreisemarkt (2,8 %). Der Gewinner des vergangenen Jahrzehnts musste vor allem beim Städtetourismus deutliche Rückschläge verkraften.</p>
<p><strong>Reisekosten 2009 – billig wie seit Jahren nicht mehr</strong><br />
1.038 € lassen sich die Deutschen ihren Urlaub im Durchschnitt pro Person kosten. Damit bleibt das Urlaubsbudget ungefähr auf dem Stand von 2004 (1.025 €). In diesen Kosten sind nicht nur die reinen Reise- und Unterkunftskosten enthalten, sondern auch alle Nebenausgaben vom Essengehen und den Ausflügen über Eintritte bis zu Souvenirs und Trinkgeldern.</p>
<p>Bei der Analyse der Ausgaben und Reisedauer nach Lebensphasen ergeben sich bemerkenswerte Unterschiede: Ruheständler bleiben mit 14 Tagen am längsten vor Ort – sie verfügen auch über das größte Zeitbudget und geben vor Ort überdurchschnittlich viel Geld aus (1.095 €). Die relativ kurze Verweildauer vor Ort von nur 10,6 Tagen bei den jungen Erwachsenen passt zu dem begrenzten Urlaubsbudget (790 €). Das meiste Geld für den Urlaub geben kinderlosen Paare aus (1.198 €), die zudem auch lange vor Ort bleiben (13,2 Tage).</p>
<p><strong>Deutsche geben in Österreich 899 Euro aus</strong><br />
Die Reiseziele rund um das Mittelmeer bewegen sich alle auf einem ähnlichen Preisniveau um 1.200 €. Von solchen Umsätzen pro Gast kann dagegen Österreich nur träumen. Die Alpenrepublik verdient mit 899 € deutlich weniger als die Konkurrenzziele.</p>
<p><strong>Deutsche Reiseziele 2010 – Österreich droht Verlust</strong><br />
Bei den Reisezielen für das Reisejahr 2010 plant knapp jeder vierte Bundesbürger, seinen Urlaub im eigenen Land zu verbringen (22 %). Jeder Dritte will ins europäische Ausland (33 %) und jeder Zehnte (10 %) will als Reiseziel eine außereuropäische Destination anfliegen. Mehr als ein Drittel der Bürger mit festen Reiseabsichten (35 %) hat sich noch nicht entschieden, welches Land 2010 das Ziel sein soll. Unangefochten wird Spanien (9,2 %) auch in diesem Jahr das beliebteste ausländische Reiseziel sein.</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_190210_bild4.jpg" alt="algaf_190210_bild4.jpg" /></p>
<p>Die Türkei (4,8 %) kann hoffen, Italien (4,0 %) vom zweiten Platz zu verdrängen. Aber auch die nordafrikanischen Ziele von Ägypten über Tunesien bis Marokko (2,6 %) können relativ optimistisch in die Zukunft schauen, wohingegen Österreich (3,2 %) und Griechenland (1,6 %) ein weiterer Verlust an Marktanteilen droht.</p>
<p>Alle Reisedestinationen vom Schwarzwald bis zur Karibik dürfen jedoch weiterhin auf die große Gruppe der Unentschlossenen bauen, die nur auf das richtige Angebot warten, um dann in den Urlaub zu entschwinden.</p>
<p><strong>Reisewünsche und Tourismuspotenziale –  Berg- und Wanderurlaub feiern Comeback</strong><br />
Die Urlaubsinteressen der Reisenden sind vielfältig. Für fast jedes Segment gibt es Interessenten. Bei einer genauen Analyse zeigt sich jedoch: Nicht jede Urlaubsform kann auf steigende Gästezahlen hoffen. Einige müssen sich eher um ihr Stammpublikum sorgen und weniger über neue Zielgruppen nachdenken. Die größten Potenziale sind dem All-Inclusive-Segment zu bescheinigen. Fast zwei von fünf Bundesbürgern zeigen hieran Interesse (37 %). Es folgt knapp dahinter der klassische Erholungsurlaub (35 %) und leicht zurück die Anmietung eines Feriendomizils (28 %) sowie eine Fernreise (25 %).</p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_190210_bild3.jpg" alt="algaf_190210_bild3.jpg" /></p>
<p>Kurz danach – vielleicht der Gewinner der Zukunft – der Kreuzfahrtreisemarkt (19 %), bei dem Wunsch und Wirklichkeit heute noch sehr weit auseinander liegen. Auf bestenfalls Stagnation muss sich der Städtetourismus einstellen (20 %), wohingegen dem Berg- und Wanderurlaub (11 %) sowie dem Camping-tourismus (10 %) ein Comeback bevorstehen und Zuwächse erwartet werden können.<br />
Innerhalb der Bevölkerung werden hierbei sehr unterschiedliche Präferenzen geäußert:<br />
Am Städte- (22 %) und Kulturtourismus (16 %) zeigen Singles das stärkste Interesse. Medical-Wellness und Berg-/Wandertourismus (jeweils 15 %) bleiben für die Best Ager (50-64 Jahre) interessant. Jugendliche wünschen sich Wohnwagentrips (23 %) und wollen campen gehen (31 %).Ein Hang zum Abenteuerurlaub ist bei jungen Erwachsenen vorhanden (32 %). Busreisen sind für Ruheständler relevant (27 %). Und Familien haben großes Interesse an Ferienhäusern (48 %).</p>
<p>Quelle: <a target="_blank" href="http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/">http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/stiftung-fur-zukunftsfragen-26-deutsche-tourismusanalyse/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook „light“ fürs Handy</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/facebook-%e2%80%9elight%e2%80%9c-furs-handy/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/facebook-%e2%80%9elight%e2%80%9c-furs-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[facebook fürs handy]]></category>

		<category><![CDATA[facebook light]]></category>

		<category><![CDATA[facebook zero]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/facebook-%e2%80%9elight%e2%80%9c-furs-handy/</guid>
		<description><![CDATA[
Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona stellten die Jungs von Facebook „Facebook Zero“ vor. Dabei handelt es sich um eine reine Textversion von Facebook für mobile Endgeräte.
Die Zero-Version wird anscheinend in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen.  Es ist eine „Light-Version“ ohne Bilder und Videos und ist damit auch für Personen ohne hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></strong></p>
<p><strong>Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona stellten die Jungs von Facebook „Facebook Zero“ vor. Dabei handelt es sich um eine reine Textversion von Facebook für mobile Endgeräte.</strong></p>
<p>Die Zero-Version wird anscheinend in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen.  Es ist eine „Light-Version“ ohne Bilder und Videos und ist damit auch für Personen ohne hohes mobiles Datenvolumen von Interesse. </p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_190210_bild5.jpg" alt="algaf_190210_bild5.jpg" /></p>
<p>Mehr dazu gibt’s auf <a target="_blank" href="http://TechCrunch.com">TechCrunch.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/19/facebook-%e2%80%9elight%e2%80%9c-furs-handy/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sportiv und gemütlich – so verbringen die Gäste ihren Skiurlaub in Österreich</title>
		<link>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/12/sportiv-und-gemutlich-%e2%80%93-so-verbringen-die-gaste-ihren-skiurlaub-in-osterreich/</link>
		<comments>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/12/sportiv-und-gemutlich-%e2%80%93-so-verbringen-die-gaste-ihren-skiurlaub-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALG am Freitag]]></category>

		<category><![CDATA[ambros]]></category>

		<category><![CDATA[beisammensein]]></category>

		<category><![CDATA[gemütlich]]></category>

		<category><![CDATA[kitzbühel]]></category>

		<category><![CDATA[romantik]]></category>

		<category><![CDATA[skifoan]]></category>

		<category><![CDATA[skiurlaub in österreich]]></category>

		<category><![CDATA[sölden]]></category>

		<category><![CDATA[sportiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.alpengluehen.com/2010/02/12/sportiv-und-gemutlich-%e2%80%93-so-verbringen-die-gaste-ihren-skiurlaub-in-osterreich/</guid>
		<description><![CDATA[
Welches ist das bevorzugte Reiseziel bei einem Skiurlaub? Was macht den Skiurlaub aus? Und wie steht‘s mit Après-Ski und Hüttengaudi? Dazu befragte der Online-Reiseservice Opodo.de seine Kunden.
 
Als favorisiertes Ski-Reiseziel der Deutschen verweist Österreich die Schweiz eindeutig auf Platz zwei. Knapp die Hälfte der Befragten nennt Kitzbühel, Sölden und Co. als beliebteste Skigebiete. Allerdings scheint auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algamfreitag_blog.jpg" alt="algamfreitag_blog.jpg" /></p>
<p><strong>Welches ist das bevorzugte Reiseziel bei einem Skiurlaub? Was macht den Skiurlaub aus? Und wie steht‘s mit Après-Ski und Hüttengaudi? Dazu befragte der Online-Reiseservice Opodo.de seine Kunden.</strong></p>
<p> <img src="http://blog.alpengluehen.com/wp-content/uploads/2010/02/algaf_120210_bild2.jpg" alt="algaf_120210_bild2.jpg" /></p>
<p>Als favorisiertes Ski-Reiseziel der Deutschen verweist Österreich die Schweiz eindeutig auf Platz zwei. Knapp die Hälfte der Befragten nennt Kitzbühel, Sölden und Co. als beliebteste Skigebiete. Allerdings scheint auch eine Fernreise für viele Wintersportler ihren Reiz zu haben. Immerhin 15 Prozent sehen die USA und Kanada als perfektes Ziel für einen Skiurlaub.</p>
<p><strong>Après-Ski ist nur für knapp ein Viertel der Befragten von großer Bedeutung<br />
</strong>Snowboarden und Skifahren sowie das gemütliche Beisammensein machen bei der Mehrzahl den besonderen Reiz eines Skiurlaubs aus. Der Spaß beim Après-Ski ist nur für 23 Prozent von großer Bedeutung. So fahren die meisten Wintersportler (42%) auch am liebsten mit der Partnerin oder dem Partner in den Skiurlaub. Ein gemeinsamer Tag im Schnee und romantische Abendstunden vor dem Kamin reizen mehr Deutsche als Feiern und Flirten bei einem Aufenthalt mit Freunden (33%).</p>
<p><strong>Der Skifahrer will ungern am Lift anstehen und hätte die Piste gerne generell für sich alleine<br />
</strong>Größtes Ärgernis (36%) sind zu volle Pisten und lange Warteschlagen am Lift. Diese haben aber auch Vorteile: Denn ein Drittel sieht am Lift die besten Flirtchancen. Das sind deutlich mehr als beim Après-Ski (18%).</p>
<p><strong>Ambros ist und bleibt ein Klassiker<br />
</strong>Ein Klassiker gilt in dieser Saison als der Hit des Jahres. „Skifoan“ ist für gut ein Viertel der deutschen Skiurlauber nach wie vor der beste Song für die Après-Ski-Party. Er stellt damit aktuellere Songs wie „Hey, das geht ab, wir feiern die ganze Nacht“ und „Wenn nicht jetzt, wann dann“ in den Schatten, die von jeweils 12 Prozent der Befragten gewählt wurden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.alpengluehen.com/2010/02/12/sportiv-und-gemutlich-%e2%80%93-so-verbringen-die-gaste-ihren-skiurlaub-in-osterreich/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
