Neue Trends und Tools im Social Web

26. Februar 2010 von magda

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Das Social Web ist ständig in Bewegung. Kaum haben wir Facebook heilig gesprochen und Twitter verdaut, rollt schon die nächste Welle an innovativen Trends und Tools an.

Foursquare.com – das bessere Twitter?
Zum Beispiel Foursquare, das bereits als nächstes Twitter gehandelt wird und seit März 2009 online ist. Hat man der Welt Bedeutendes zu sagen, teilt man es ihr über Twitter mit. Auf Foursquare verrät man dazu auch noch, wo man sich gerade aufhält. Denn Foursquare ist ein Location-based Social Network. Checkt man auf Foursquare an einem Ort ein, erhält man sämtliche Informationen, was die eigenen Freunde an diesem Ort gut finden. (Restaurants, Bars, Ausgehtipps etc.)

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Foursquare anfüttern und Bürgermeister werden
Ist ein Ort noch nicht angelegt, kann man ihn selbst anlegen. Für jede Aktivität auf Foursquare erhält der User eine Belohnung in Form von Badges. Der aktivste User pro Ort, darf sich dann als virtueller „Mayor“ (Bürgermeister) geehrt fühlen. Foursquare ist via App kompatibel mit iPhone, Blackberry oder einem Android Handy.
http://foursquare.com/

Gowalla im Fahrwasser von Foursquare
Ähnlich wie Foursquare ist Gowalla aufgebaut. Auch hier geht es darum, Orte mit Informationen, Erlebnissen und Ereignissen zu taggen.

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Allerdings wird Gowalla weniger gehypt als Foursquare und scheint somit als Zweiter der erste Verlierer zu sein.
http://gowalla.com/

Formspring.me – Tool für anonyme Fragen und Antworten im World Wide Web
Formspring.me ist ein einfaches Tool zum anonymen Stellen von Fragen im Internet. Einfach einen Account anlegen und dann den Link zur eigenen Profilseite über seine sozialen Werkzeuge wie Blog, Twitter oder Facebook verbreiten.

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Die Antworten werden dann je nachdem auf Twitter, Facebook, Blogger oder Tumblr veröffentlicht. http://www.formspring.me/

Stiftung Warentest – Hotelbewertungsportale

26. Februar 2010 von magda

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31 Millionen Deutsche nutzen das Internet für ihre Urlaubsplanung. 7 Millionen davon informieren sich wiederum bei Reisecommunities oder Hotelbewertungsplattformen über ihren nächsten Urlaub. Stiftung Warentest hat in der Februar-Ausgabe die Hotelbewertungsplattformen getestet.

Wichtig ist den Nutzern eine große Vielfalt an Meinungen sowie die Echtheit der Bewertungen. Zur Prüfung der Manipulationskontrolle hat Stiftung  Warentest deshalb auf jedem Portal fingierte Bewertungen abgegeben, zum Beispiel eine völlig falsche Angabe zur Lage des Hotels oder Bewertungstexte in auffälliger Katalogsprache. Die meisten Hotelbewertungsportale ließen sich täuschen und veröffentlichten zumindest einen Teil des Schwindels. Nur bei hotelkritiken.de wurde keine der Falschbewertungen veröffentlicht. Außerdem wurden die Voraussetzungen zur Bewertungsabgabe, die Detailtiefe und die Hotelinformationen bewertet. Insgesamt schnitten von 7 Hotelbewertungsportalen eines „gut“, fünf „befriedigend“ und eines „mangelhaft“ ab.

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Bei den ebenfalls geprüften 6 Hotelbewertungen auf Buchungsportalen lag HRS bei der Bewertungsabgabe vorne, gefolgt von opodo.de und ab-in-den-urlaub.de. Auf den Buchungsportalen stehen die Bewertungen von Hotels aber nicht im Vordergrund und angezeigt werden meist nur buchbare Hotels.

Mehr Infos dazu gibt es auf der Website von Stiftung Warentest

Stiftung für Zukunftsfragen - 26. Deutsche Tourismusanalyse

19. Februar 2010 von magda

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„Die Talsohle im Tourismus ist überwunden, die Reiselust der Bundesbürger ungebrochen“, zu diesem Schluss kommt Dr. Ulrich Reinhardt, Tourismusexperte der Stiftung für Zukunftsfragen. 42 Prozent der Deutschen sitzen gedanklich bereits auf gepackten Koffern.

Im Durchschnitt verreiste 2009 noch jeder zweite Bundesbürger fünf Tage oder länger (50 %), damit lag die Reiseintensität auf demselben Niveau wie 2008. Dennoch zog sich eine fast schon dramatische Spaltung durch die Gesellschaft. Dieses verdeutlicht u.a. ein Vergleich von Berufsgruppen: So leisteten sich vier Fünftel aller Beamten eine Reise (80 %), bei den Arbeitern waren es dagegen nur etwa halb so viele (41 %).

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Eine noch größere Kluft zeigt sich beim Einkommen: Die Besserverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen über 3.500 €) verreisten ganz selbstverständlich in die Ferien. Für drei Viertel von ihnen ist die jährliche Reise fast obligatorisch (74 %) und zwei Fünftel (39 %) dieser Einkommensgruppe gönnten sich 2009 sogar zwei und mehr Reisen. Davon können die Geringverdienenden (Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 €) nur träumen: Nur jeder Fünfte (20 %) konnte sich einen Urlaub leisten. „Es hat sich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Mobile und Immobile herausgebildet. Die einen machen sich mehr Gedanken um Reiseziele als um das Reisebudget, während die anderen immer öfter rechnen und sparen müssen und ihren Urlaub oftmals auf Balkonien oder in Bad Meingarten verbringen“, so Reinhardt.

Spanien Spitzenreiter vor Türkei und Italien
Ungebrochen ist die Popularität der Urlaubsdestination Spanien für die Bundesbürger. Mehr als jede achte Reise (13,2 %) führte in das Territorium der Iberischen Halbinsel. Von solchen Gästezahlen kann selbst das zweitplazierte Italien (6,9 %) nur träumen, das zudem immer mehr die Konkurrenz der Türkei (6,6 %) spürt. Die Türkei hat Österreich (4,1 %), Griechenland (3,3 %), Skandinavien (2,1 %) und Frankreich (1,8 %) deutlich hinter sich gelassen und kann sich auf weitere Zuwächse einstellen.

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Reisedauer 2009 lag konstant bei 13 Tagen
Die durchschnittliche Reisedauer betrug 2009 genau 13 Tage. Damit setzte sich der Trend der letzen zehn Jahre mit knapp zwei Wochen weiter fort. Der Traum von (noch) längeren Ferien blieb weiterhin unerfüllt. Lediglich jeder achte Urlauber (13 %) verreiste drei Wochen und länger. Ein direkter Zusammenhang zeigt sich zwischen der Entfernung des Urlaubsziels und der Dauer der Reise. So dauert ein Urlaub zwischen deutschen Küsten und Bergen lediglich etwa zehn Tage (10,2). Auch Österreich kann die deutschen Touristen nur elf Tage bei sich begrüßen. Dagegen dauert ein Besuch rund um das Mittemeer – also in der Türkei, in Griechenland, Italien oder Spanien mit jeweils etwa 14 Tagen deutlich länger.

Stagnation verzeichnete – erstmals seit Jahren – der Kurzreisemarkt (2,8 %). Der Gewinner des vergangenen Jahrzehnts musste vor allem beim Städtetourismus deutliche Rückschläge verkraften.

Reisekosten 2009 – billig wie seit Jahren nicht mehr
1.038 € lassen sich die Deutschen ihren Urlaub im Durchschnitt pro Person kosten. Damit bleibt das Urlaubsbudget ungefähr auf dem Stand von 2004 (1.025 €). In diesen Kosten sind nicht nur die reinen Reise- und Unterkunftskosten enthalten, sondern auch alle Nebenausgaben vom Essengehen und den Ausflügen über Eintritte bis zu Souvenirs und Trinkgeldern.

Bei der Analyse der Ausgaben und Reisedauer nach Lebensphasen ergeben sich bemerkenswerte Unterschiede: Ruheständler bleiben mit 14 Tagen am längsten vor Ort – sie verfügen auch über das größte Zeitbudget und geben vor Ort überdurchschnittlich viel Geld aus (1.095 €). Die relativ kurze Verweildauer vor Ort von nur 10,6 Tagen bei den jungen Erwachsenen passt zu dem begrenzten Urlaubsbudget (790 €). Das meiste Geld für den Urlaub geben kinderlosen Paare aus (1.198 €), die zudem auch lange vor Ort bleiben (13,2 Tage).

Deutsche geben in Österreich 899 Euro aus
Die Reiseziele rund um das Mittelmeer bewegen sich alle auf einem ähnlichen Preisniveau um 1.200 €. Von solchen Umsätzen pro Gast kann dagegen Österreich nur träumen. Die Alpenrepublik verdient mit 899 € deutlich weniger als die Konkurrenzziele.

Deutsche Reiseziele 2010 – Österreich droht Verlust
Bei den Reisezielen für das Reisejahr 2010 plant knapp jeder vierte Bundesbürger, seinen Urlaub im eigenen Land zu verbringen (22 %). Jeder Dritte will ins europäische Ausland (33 %) und jeder Zehnte (10 %) will als Reiseziel eine außereuropäische Destination anfliegen. Mehr als ein Drittel der Bürger mit festen Reiseabsichten (35 %) hat sich noch nicht entschieden, welches Land 2010 das Ziel sein soll. Unangefochten wird Spanien (9,2 %) auch in diesem Jahr das beliebteste ausländische Reiseziel sein.

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Die Türkei (4,8 %) kann hoffen, Italien (4,0 %) vom zweiten Platz zu verdrängen. Aber auch die nordafrikanischen Ziele von Ägypten über Tunesien bis Marokko (2,6 %) können relativ optimistisch in die Zukunft schauen, wohingegen Österreich (3,2 %) und Griechenland (1,6 %) ein weiterer Verlust an Marktanteilen droht.

Alle Reisedestinationen vom Schwarzwald bis zur Karibik dürfen jedoch weiterhin auf die große Gruppe der Unentschlossenen bauen, die nur auf das richtige Angebot warten, um dann in den Urlaub zu entschwinden.

Reisewünsche und Tourismuspotenziale –  Berg- und Wanderurlaub feiern Comeback
Die Urlaubsinteressen der Reisenden sind vielfältig. Für fast jedes Segment gibt es Interessenten. Bei einer genauen Analyse zeigt sich jedoch: Nicht jede Urlaubsform kann auf steigende Gästezahlen hoffen. Einige müssen sich eher um ihr Stammpublikum sorgen und weniger über neue Zielgruppen nachdenken. Die größten Potenziale sind dem All-Inclusive-Segment zu bescheinigen. Fast zwei von fünf Bundesbürgern zeigen hieran Interesse (37 %). Es folgt knapp dahinter der klassische Erholungsurlaub (35 %) und leicht zurück die Anmietung eines Feriendomizils (28 %) sowie eine Fernreise (25 %).

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Kurz danach – vielleicht der Gewinner der Zukunft – der Kreuzfahrtreisemarkt (19 %), bei dem Wunsch und Wirklichkeit heute noch sehr weit auseinander liegen. Auf bestenfalls Stagnation muss sich der Städtetourismus einstellen (20 %), wohingegen dem Berg- und Wanderurlaub (11 %) sowie dem Camping-tourismus (10 %) ein Comeback bevorstehen und Zuwächse erwartet werden können.
Innerhalb der Bevölkerung werden hierbei sehr unterschiedliche Präferenzen geäußert:
Am Städte- (22 %) und Kulturtourismus (16 %) zeigen Singles das stärkste Interesse. Medical-Wellness und Berg-/Wandertourismus (jeweils 15 %) bleiben für die Best Ager (50-64 Jahre) interessant. Jugendliche wünschen sich Wohnwagentrips (23 %) und wollen campen gehen (31 %).Ein Hang zum Abenteuerurlaub ist bei jungen Erwachsenen vorhanden (32 %). Busreisen sind für Ruheständler relevant (27 %). Und Familien haben großes Interesse an Ferienhäusern (48 %).

Quelle: http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/

Facebook „light“ fürs Handy

19. Februar 2010 von magda

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Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona stellten die Jungs von Facebook „Facebook Zero“ vor. Dabei handelt es sich um eine reine Textversion von Facebook für mobile Endgeräte.

Die Zero-Version wird anscheinend in den nächsten Wochen zur Verfügung stehen.  Es ist eine „Light-Version“ ohne Bilder und Videos und ist damit auch für Personen ohne hohes mobiles Datenvolumen von Interesse. 

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Mehr dazu gibt’s auf TechCrunch.com.

Sportiv und gemütlich – so verbringen die Gäste ihren Skiurlaub in Österreich

12. Februar 2010 von magda

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Welches ist das bevorzugte Reiseziel bei einem Skiurlaub? Was macht den Skiurlaub aus? Und wie steht‘s mit Après-Ski und Hüttengaudi? Dazu befragte der Online-Reiseservice Opodo.de seine Kunden.

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Als favorisiertes Ski-Reiseziel der Deutschen verweist Österreich die Schweiz eindeutig auf Platz zwei. Knapp die Hälfte der Befragten nennt Kitzbühel, Sölden und Co. als beliebteste Skigebiete. Allerdings scheint auch eine Fernreise für viele Wintersportler ihren Reiz zu haben. Immerhin 15 Prozent sehen die USA und Kanada als perfektes Ziel für einen Skiurlaub.

Après-Ski ist nur für knapp ein Viertel der Befragten von großer Bedeutung
Snowboarden und Skifahren sowie das gemütliche Beisammensein machen bei der Mehrzahl den besonderen Reiz eines Skiurlaubs aus. Der Spaß beim Après-Ski ist nur für 23 Prozent von großer Bedeutung. So fahren die meisten Wintersportler (42%) auch am liebsten mit der Partnerin oder dem Partner in den Skiurlaub. Ein gemeinsamer Tag im Schnee und romantische Abendstunden vor dem Kamin reizen mehr Deutsche als Feiern und Flirten bei einem Aufenthalt mit Freunden (33%).

Der Skifahrer will ungern am Lift anstehen und hätte die Piste gerne generell für sich alleine
Größtes Ärgernis (36%) sind zu volle Pisten und lange Warteschlagen am Lift. Diese haben aber auch Vorteile: Denn ein Drittel sieht am Lift die besten Flirtchancen. Das sind deutlich mehr als beim Après-Ski (18%).

Ambros ist und bleibt ein Klassiker
Ein Klassiker gilt in dieser Saison als der Hit des Jahres. „Skifoan“ ist für gut ein Viertel der deutschen Skiurlauber nach wie vor der beste Song für die Après-Ski-Party. Er stellt damit aktuellere Songs wie „Hey, das geht ab, wir feiern die ganze Nacht“ und „Wenn nicht jetzt, wann dann“ in den Schatten, die von jeweils 12 Prozent der Befragten gewählt wurden.