ADAC Reisemonitor 2010

2. April 2010 von magda

algamfreitag_blog.jpg

Der ADAC Reisemonitor erhebt jährlich das Reiseverhalten der Deutschen. Dazu befragt der ADAC 4000 Mitglieder zu den Bereichen Reisezielen, Reiseentscheidungen und Reiseerwartungen.

Aus dem ADAC Reisemonitor geht hervor, dass die deutschen Urlauber weitgehend krisenresistent sind. Sie wollen mindestens eine Woche verreisen; sie suchen Erholung und neue Eindrücke in einer schönen Landschaft, am Meer oder im Gebirge; sie wollen wandern, Rad fahren oder nichts tun. Und ein Trend aus dem Vorjahr lässt sich auch bestätigen.

algaf_020410_bild1.jpg
© ADAC Reisemonitor 2010, www.media.adac.de

Der Deutschlandurlaub wird immer beliebter. Reisen in unbekannte Länder mögen die Deutschen dafür weniger. Mehr als zwei Drittel der Reisenden war die Urlaubsregion schon vorher persönlich bekannt.

algaf_020410_bild2.jpg 

Österreich liegt bei den beliebtesten Auslandszielen auf Platz 3 beim ADAC Reisemonitor 2010
Österreich liegt hinter Italien und Spanien und noch vor der Türkei und Griechenland auf Platz 3 bei den beliebtesten europäischen Auslandsreisezielen der Deutschen.

 algaf_020410_bild3.jpg

Allerdings scheint Österreich etwas einzubüßen, wenn man die nächste Grafik vom ADAC Reisemonitor „Urlauberströme 2010 zum Vorjahr“ betrachtet.

 algaf_020410_bild4.jpg

Deutsche Urlauber lieben Hotels
Bei den  Unterkünften ist das Hotel vor den Ferienwohnungen nach wie vor die beliebteste Art „einzukehren“, wobei der 4-Stern-Bereich mit Halbpension am häufigsten gebucht wird.

 algaf_020410_bild5.jpg

Landschaft und Natur dominieren bei den Auswahlgründen
Wichtig für die Wahl eines Urlaubsorts für einen Urlaub in den Bergen sind den Deutschen Landschaft und Natur. Zudem schätzen sie es auch, wenn der Urlaubsort leicht mit dem Auto erreichbar ist.

 algaf_020410_bild6.jpg

Urlaub in den Bergen bedeutet Wandern
Ein Urlaub in den Bergen bedeutet für die Deutschen in erster Linie: Wandern, Wandern und nochmals Wandern.

 algaf_020410_bild7.jpg

Die Studie des ADAC Reisemonitors 2010 gibt`s hier zum Download.

Apple Store auf Facebook

2. April 2010 von magda

algamfreitag_blog.jpg

Apple hat nun einen App Store auf Facebook. Dort gibt es auch die neuen Anwendungen und man kann mit anderen Apple-Junkies seine Erfahrungen austauschen.

 algaf_020410_bild8.jpg

Will man jedoch iTunes bestellen, macht man das wie bisher über www.apple.com.
 

Zahl der Woche: 1.914.120

2. April 2010 von magda

algamfreitag_blog.jpg

Wer wissen will wie viele Österreicher sich auf Facebook „tummeln“, der schaut mal bei den Freunden von digitalaffairs.com vorbei.

algaf_020410_bild9.jpg 

Quelle: digitalaffairs.at

Laut digitalaffairs.com sind momentan 1.914.120 Österreicher auf Facebook registriert.  Mehr dazu findet ihr hier.
 

Hausmitteilung

26. März 2010 von magda

algaf_260310_bild1.jpg


eraffe media GmbH & Co. KG beteiligt sich bei Alpengluehen.com

Die eraffe media GmbH & Co. KG beteiligt sich an Alpengluehen.com, dem Social Network für Sport und Freizeit in den Alpen.

Aufgrund der guten Performance von Alpengluehen.com in den letzten 15 Monaten seit Online-Start, beteiligt sich die eraffe media GmbH an dem Social Network für Sport und Freizeit in den Alpen. Mit dem Engagement der eraffe media GmbH kann Alpengluehen.com seine Geschäftsfelder und Aktivitäten im Sport- und Freizeitbereich weiter ausbauen. Mit der Beteiligung öffnet sich für Alpengluehen.com auch der deutsche Markt.

„Durch die neue Partnerschaft ergeben sich viele interessante Kooperationsansätze. Wir können vor allem unser technisches Knowhow in den Bereichen Community, Web 2.0 & Social Media miteinbringen, sowie bei der Vermarktung am deutschen Markt behilflich sein“, so Maximilian Kuss von eraffe.

Die Alpengluehen GmbH betreibt und vermarktet unter Alpengluehen.com ein Social Network für Sport und Freizeit in den Alpen. Darüber hinaus betreibt die Alpengluehen GmbH das Online-Guide-Portal Inside-Guides.at und seit Jänner 2010 die Fotocommunity Alpenblitz.com.

Die eraffe media GmbH & Co. KG ist mit mehr als 105 Mio. Seitenaufrufen pro Monat das größte regionale soziale Netzwerk in Bayern. Sie gilt als der „hidden star“ unter den deutschen Social Networks. In Deutschland arbeitet die eraffe media GmbH & Co. KG mit der Ippen Gruppe, dem unter anderem der Münchner Merkur und die Münchner TZ gehören, sowie dem OVB Medienhaus zusammen. In Österreich vertraut seit kurzem das Vorarlberger Medienhaus auf die Technologie der eraffe media GmbH & Co. KG.

„Alpengluehen setzt wie eraffe auf eine starke regionale Komponente, die sich multipel erweitern lässt. Schon die ersten Gespräche haben gezeigt, dass wir auf einer gemeinsamen Linie liegen. Umso mehr freut es uns, mit der eraffe media GmbH & Co. KG einen kompetenten Partner gefunden zu haben“, sieht Marcus Bitter von Alpengluehen viele Gemeinsamkeiten in der neuen Partnerschaft.

Der Freizeitmarkt ist einer der größten E-Commerce-Märkte der Welt mit einem starken dynamischen Wachstum in den nächsten Jahren. Alpengluehen und eraffe werden hier ihr regionales Social-Meet&Greet-Konzept weiter verstärken und ausbauen.  

Tourismus-Branche ist im Netz gut aufgestellt.

26. März 2010 von magda

Die Tourismus-Branche ist im Netz gut bis sehr gut aufgestellt, was die Bereiche SEM, SEO und Affiliate Marketing betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie „P-MAXX-Touristik“ von explido Webmarketing. Der „P-MAXX“ ist eine Branchenstudie für Erfolgsfaktoren im Performance Marketing. Er untersucht sowohl die Klickpreise im Suchmaschinen Marketing als auch die SEO Platzierungen im Google Index sowie die Marktverhältnisse im Affiliate Marketing.

Der klare „Sieger“ im P-MAXX Gesamtranking ist Expedia.de vor ab-in-den-urlaub.de und Opodo.de.
algaf_190310_bild1.jpg
© by explido Webmarketing 2010

Gerade im Bereich Suchmaschinenmarketing sind die Unternehmen der Tourismusbranche stark gefordert. Portfolios von 50.000 Keywords und mehr sind hier keine Seltenheit, sondern Standard bei den führenden Anbietern. Die richtige Steuerung von großen generischen Reichweitenkampagnen zusammen mit kleinen, bis hin zum Hotelnamen ausdifferenzierten Anzeigengruppen ist hier entscheidend für den Erfolg. Nur wer die Kampagnen tagesaktuell in Form von Anzeigentexten, Preisen und Keywords ausrichten und optimieren kann, ist der Konkurrenz einen Schritt voraus, so die Analyse der Macher der Studie.

Social Media Marketing gewinnt an Bedeutung
Langfristig gesehen wird die Online Marketing-Strategie der Unternehmen der Tourismusbranche nicht mehr nur darin bestehen können, über SEO und SEM gute Google-Rankings bei relevanten Keywords zu erzielen. Auch die zahlreichen lokalen Tourismusverbände müssen sich mittlerweile dort aufhalten, wo sich ihre Zielgruppe über sie informiert. Social Media-Marketing wird in den kommenden Jahren einen festen Bestandteil im Online Marketing-Mix der werbetreibenden Unternehmen einnehmen müssen, um der geänderten Mediennutzung ihrer Kunden Rechnung zu tragen. Wer diesen Trend frühzeitig erkennt und in strategische Social Media-Kampagnen investiert, wird sich über kurz oder lang einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil sichern

Bezahlte Suchmaschinenwerbung (SEM)
Keine andere Werbeform hatte in den letzten Jahren eine so rasante Entwicklung wie die Suchmaschinen-Werbung (vor allem Google AdWords und Yahoo! Search- Marketing). Der P-MAXX zeigt aktuell das Preisniveau für die wichtigsten Schlüsselbegriffe (Keywords) der Tourismus Branche. Der ermittelte Preis bezieht sich auf die durchschnittlichen Kosten der vergangenen Monate.

algaf_190310_bild2.jpg
© by explido Webmarketing 2010

Welche Keywords buchen die Big Player am Markt?
Bei Google auf Platz eins oder Platz zwei zu stehen ist Gold wert. Deshalb besetzen die großen Online-Reisebüros fast jedes generische Keyword. Begriffe wie „last minute“, „pauschalreisen“, „reisen“, „urlaub“ und „städtereisen“ sind bei den großen Unternehmen der Branche heiß begehrt.

Deutlich wird der enorme Wettbewerbsdruck bei Betrachtung des Suchvolumens. Wer es in diesem Umfeld schafft, sich die vorderen Anzeigenplätze zu erträglichen Kosten zu sichern, kann das große Potential der Suchanfragen ausschöpfen. Entscheidend dafür sind Klickraten, Qualität der Anzeigen und der Landingpage.

algaf_190310_bild3.jpg
© by explido Webmarketing 2010

Bei Begriffen, die auf ein konkretes Ziel, eine konkrete Reiseform hindeuten, sind die Big Player hingegen weniger gut platziert. Themen wie „ferienwohnung“, „kreuzfahrt“, „sprachreisen“ oder „wellness hotel“ sind von den Branchenriesen praktisch ungenutzt. Wellness-Reisen scheinen trotz des Booms vor einigen Jahren im Touristik-Bereich immer noch als Nische betrachtet zu werden. Spezialanbieter dagegen können in diesem Segment mit Platz 1-Platzierungen aufwarten und sichern sich so eine hohe Menge an Traffic (und damit verbundenen Conversions).

Im Bezug auf die Keywordausrichtung zeichnet sich eine klare Trennung innerhalb der Big Player ab. Knapp ein Drittel der untersuchten Unternehmen hat es sogar ganz versäumt, sich zu einem der insgesamt 23 Top Keywords in den Ergebnissen zu platzieren. In den Ergebnissen bei Google ist das Versäumnis gut zu erkennen: Hier konnten sich gleich 7 Vergleichsanbieter unter die ersten 20 Ergebnisse mischen. Als eindeutig vernachlässigt gelten die Bereiche „sprachreisen“ und „wellness hotel“. Hier haben es sowohl die untersuchten Unternehmen der Branche als auch die Vergleichsanbieter versäumt, sich entsprechend zu platzieren – und überlassen ausschließlich Spezialanbietern das Feld.

CPC-Kosten liegen im gehobenen Mittelfeld.
Im Vergleich zu den untersuchten Keywords in anderen Branchen (beispielsweise Banken und Versicherungen) bewegt sich das Niveau der Costs per Click der Touristikbranche im gehobenen Mittelfeld. Stark umworbene Keywords wie „last minute“ und „pauschalreisen“ schlagen mit 3,42 € und 1,94 € zu Buche, was bei dem sehr hohen Suchvolumen schnell zu sechsstelligen Ausgaben pro Monat führt! Damit ist der Reisemarkt einer derjenigen mit den höchsten Budgets insgesamt.

Affiliate Marketing wird häufig genützt
Affiliate Marketing ist eine besonders wachstumsstarke Werbeform innerhalb des Performance Marketings. Das Prinzip besteht darin, dass Website-Betreiber (Affiliates, Publisher) Werbemittel von Werbetreibenden (Merchants, Advertiser) auf ihrer Seite integrieren. Der Betreiber erhält eine Provision für Anfragen und Abschlüsse, die über seine Website generiert wurden. Der P-MAXX untersucht, welche Provisionen in diesem Bereich bezahlt werden.

algaf_190310_bild4.jpg
© by explido Webmarketing 2010

Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Vertriebskostenanteile der Marktteilnehmer ziehen. Zu beachten ist dabei, dass zusätzlich zu den Kosten für die Partnerprovision eine Gebühr an die Affiliate-Netzwerke abgeführt werden muss.

algaf_190310_bild5.jpg
© by explido Webmarketing 2010

Sehr viele Anbieter im Reise-Bereich bieten ihren Publishern ein Staffelmodell an. Die Besonderheit im Reise-Bereich ist, dass die Anbieter auf unterschiedliche Konditionsmodelle zurückgreifen. Es werden sowohl fixe als auch prozentual vom Buchungspreis abhängige Provisionen angeboten.

Die gesamte Studie gibt’s hier.