Posts Tagged ‘tourismus’

Österreich-Urlauber im Profil

Freitag, Mai 28th, 2010

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Jeder dritte Österreicher urlaubt im eigenen Land, ist zwischen 30 und 54 Jahre alt, hat keine Kinder unter 15 Jahren und er wohnt am Land.  Das bestätigt eine Studie vom Institut für Freizeitforschung, die das Urlaubsverhalten der Österreicher in den vergangenen Jahren unter die Lupe genommen hat.

Meistens steht bei den Urlaubssuchenden eine Auslandsreise zur Debatte: rund 50% entscheiden sich dann aber doch für einen Urlaub im Inland. Interessant, dass im Krisenjahr 2009 von vornherein der Urlaub in Österreich geplant wurde.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Offensichtlich möchte niemand auf eine Reise verzichten und “spart” indem er daheim urlaubt und zwar kürzer. Im Schnitt bleiben die Hälfte aller Urlauber mindestens 14 Tage im Ausland.

35% der Österreicher machen zwischen zwei und vier Tagen Heimaturlaub
Beim Heimaturlaub sind 45% zwischen 5 und 13 Tagen unterwegs. 35 % bleiben überhaupt nur zwischen zwei und vier Tagen.

Kärnten & Steiermark sind die beliebtesten Destinationen
Die  beliebteste Destination  von Herr und Frau Österreicher  ist der Süden - auch innerhalb von Österreich: Kärnten und die Steiermark führen das Ranking an.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Urlaub im eigenen Bundesland: Oberösterreicher, Steirer und Vorarlberger
Im westlichsten Bundesland sind die Skigebiete ausschlaggebend dafür, dass der Winterurlaub im eigenen Bundesland verbracht wird.

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Die Oberösterreicher schätzen vielfältige Zusatzangebote wie die Kulturhauptstadt Linz 09 und  Großveranstaltungen beispielsweise die Landesausstellung sowie ein breites Feld an sportlichen Aktivitäten (Wandern und Radeln) innerhalb des eigenen Bundeslandes. Steirer sind Genussmenschen und urlauben wohl genau aus diesem Grund gerne in der Steiermark mit einem breiten Buschenschank und Thermenangebot. Dies deckt sich mit einer Studie der Tourismusschule Bad Gleichenberg vom Jänner diesen Jahres.

Urlaubsbeschäftigung der Österreicher
Die Altersgruppe 31 bis 50 Jahre faulenzt gerne im Urlaub, allerdings in Kombination mit Essen und Trinken, sportlichen Betätigungen und dem Kennenlernen von Land und Leuten. Ab 51 Jahren freut man sich im Urlaub auf Sehenswürdigkeiten, Kunst & Kultur, Land & Leute sowie guter Lektüre.

Ab 55 urlaubt der Österreicher im Inland

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Quelle: IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung 05/2010

Die junge Generation urlaubt lieber im Ausland
Wenig überraschend steht Heimaturlaub für die 15 - 29 jährigen nicht gerade hoch im Kurs. Gerade einmal 23% bleiben in Österreich.

Akademiker und gut Verdienende (> 2.500 Euro Nettoeinkommen) zieht es eher ins Ausland als Reisende mit einem Nettoeinkommen unter 1020 Euro. Die meisten Heimaturlauber sind Pensionisten und über 55 jährige. Der Großteil von ihnen lebt auf dem Land. Ins Ausland zieht es die Tiroler sowie die Einwohner der Landeshauptstädte und höherer Bildung (Matura, Universität).  Dabei bevorzugen Tiroler und Kärntner Italien als Reise-Destination, wohl auch wegen der geographischen Nähe.

Fazit für heimische Touristiker
Österreichische Anbieter können mit Kurz-Trip Angeboten bei den Inlands-Urlaubern punkten.
Innovative Angebote, spezielle Kurzurlaubs-Packages sowie vielfältige Ausflugsmöglichkeiten verschaffen heimischen Touristikern klare Vorteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz. Ein großes Potential, diese beinahe unentdeckte Zielgruppe der Österreich Urlauber!

Tourismus-Branche ist im Netz gut aufgestellt.

Freitag, März 26th, 2010

Die Tourismus-Branche ist im Netz gut bis sehr gut aufgestellt, was die Bereiche SEM, SEO und Affiliate Marketing betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Studie „P-MAXX-Touristik“ von explido Webmarketing. Der „P-MAXX“ ist eine Branchenstudie für Erfolgsfaktoren im Performance Marketing. Er untersucht sowohl die Klickpreise im Suchmaschinen Marketing als auch die SEO Platzierungen im Google Index sowie die Marktverhältnisse im Affiliate Marketing.

Der klare „Sieger“ im P-MAXX Gesamtranking ist Expedia.de vor ab-in-den-urlaub.de und Opodo.de.
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© by explido Webmarketing 2010

Gerade im Bereich Suchmaschinenmarketing sind die Unternehmen der Tourismusbranche stark gefordert. Portfolios von 50.000 Keywords und mehr sind hier keine Seltenheit, sondern Standard bei den führenden Anbietern. Die richtige Steuerung von großen generischen Reichweitenkampagnen zusammen mit kleinen, bis hin zum Hotelnamen ausdifferenzierten Anzeigengruppen ist hier entscheidend für den Erfolg. Nur wer die Kampagnen tagesaktuell in Form von Anzeigentexten, Preisen und Keywords ausrichten und optimieren kann, ist der Konkurrenz einen Schritt voraus, so die Analyse der Macher der Studie.

Social Media Marketing gewinnt an Bedeutung
Langfristig gesehen wird die Online Marketing-Strategie der Unternehmen der Tourismusbranche nicht mehr nur darin bestehen können, über SEO und SEM gute Google-Rankings bei relevanten Keywords zu erzielen. Auch die zahlreichen lokalen Tourismusverbände müssen sich mittlerweile dort aufhalten, wo sich ihre Zielgruppe über sie informiert. Social Media-Marketing wird in den kommenden Jahren einen festen Bestandteil im Online Marketing-Mix der werbetreibenden Unternehmen einnehmen müssen, um der geänderten Mediennutzung ihrer Kunden Rechnung zu tragen. Wer diesen Trend frühzeitig erkennt und in strategische Social Media-Kampagnen investiert, wird sich über kurz oder lang einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil sichern

Bezahlte Suchmaschinenwerbung (SEM)
Keine andere Werbeform hatte in den letzten Jahren eine so rasante Entwicklung wie die Suchmaschinen-Werbung (vor allem Google AdWords und Yahoo! Search- Marketing). Der P-MAXX zeigt aktuell das Preisniveau für die wichtigsten Schlüsselbegriffe (Keywords) der Tourismus Branche. Der ermittelte Preis bezieht sich auf die durchschnittlichen Kosten der vergangenen Monate.

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© by explido Webmarketing 2010

Welche Keywords buchen die Big Player am Markt?
Bei Google auf Platz eins oder Platz zwei zu stehen ist Gold wert. Deshalb besetzen die großen Online-Reisebüros fast jedes generische Keyword. Begriffe wie „last minute“, „pauschalreisen“, „reisen“, „urlaub“ und „städtereisen“ sind bei den großen Unternehmen der Branche heiß begehrt.

Deutlich wird der enorme Wettbewerbsdruck bei Betrachtung des Suchvolumens. Wer es in diesem Umfeld schafft, sich die vorderen Anzeigenplätze zu erträglichen Kosten zu sichern, kann das große Potential der Suchanfragen ausschöpfen. Entscheidend dafür sind Klickraten, Qualität der Anzeigen und der Landingpage.

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© by explido Webmarketing 2010

Bei Begriffen, die auf ein konkretes Ziel, eine konkrete Reiseform hindeuten, sind die Big Player hingegen weniger gut platziert. Themen wie „ferienwohnung“, „kreuzfahrt“, „sprachreisen“ oder „wellness hotel“ sind von den Branchenriesen praktisch ungenutzt. Wellness-Reisen scheinen trotz des Booms vor einigen Jahren im Touristik-Bereich immer noch als Nische betrachtet zu werden. Spezialanbieter dagegen können in diesem Segment mit Platz 1-Platzierungen aufwarten und sichern sich so eine hohe Menge an Traffic (und damit verbundenen Conversions).

Im Bezug auf die Keywordausrichtung zeichnet sich eine klare Trennung innerhalb der Big Player ab. Knapp ein Drittel der untersuchten Unternehmen hat es sogar ganz versäumt, sich zu einem der insgesamt 23 Top Keywords in den Ergebnissen zu platzieren. In den Ergebnissen bei Google ist das Versäumnis gut zu erkennen: Hier konnten sich gleich 7 Vergleichsanbieter unter die ersten 20 Ergebnisse mischen. Als eindeutig vernachlässigt gelten die Bereiche „sprachreisen“ und „wellness hotel“. Hier haben es sowohl die untersuchten Unternehmen der Branche als auch die Vergleichsanbieter versäumt, sich entsprechend zu platzieren – und überlassen ausschließlich Spezialanbietern das Feld.

CPC-Kosten liegen im gehobenen Mittelfeld.
Im Vergleich zu den untersuchten Keywords in anderen Branchen (beispielsweise Banken und Versicherungen) bewegt sich das Niveau der Costs per Click der Touristikbranche im gehobenen Mittelfeld. Stark umworbene Keywords wie „last minute“ und „pauschalreisen“ schlagen mit 3,42 € und 1,94 € zu Buche, was bei dem sehr hohen Suchvolumen schnell zu sechsstelligen Ausgaben pro Monat führt! Damit ist der Reisemarkt einer derjenigen mit den höchsten Budgets insgesamt.

Affiliate Marketing wird häufig genützt
Affiliate Marketing ist eine besonders wachstumsstarke Werbeform innerhalb des Performance Marketings. Das Prinzip besteht darin, dass Website-Betreiber (Affiliates, Publisher) Werbemittel von Werbetreibenden (Merchants, Advertiser) auf ihrer Seite integrieren. Der Betreiber erhält eine Provision für Anfragen und Abschlüsse, die über seine Website generiert wurden. Der P-MAXX untersucht, welche Provisionen in diesem Bereich bezahlt werden.

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© by explido Webmarketing 2010

Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Vertriebskostenanteile der Marktteilnehmer ziehen. Zu beachten ist dabei, dass zusätzlich zu den Kosten für die Partnerprovision eine Gebühr an die Affiliate-Netzwerke abgeführt werden muss.

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© by explido Webmarketing 2010

Sehr viele Anbieter im Reise-Bereich bieten ihren Publishern ein Staffelmodell an. Die Besonderheit im Reise-Bereich ist, dass die Anbieter auf unterschiedliche Konditionsmodelle zurückgreifen. Es werden sowohl fixe als auch prozentual vom Buchungspreis abhängige Provisionen angeboten.

Die gesamte Studie gibt’s hier.

Augmented Reality – neues Spielzeug für den Tourismus

Freitag, Januar 29th, 2010

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Die Zeiten, in denen wir kiloschwere Reiseführer durch die Städte dieser Welt geschleppt haben, könnten dank der neuesten Entwicklungen bald vorbei sein.

Augmented Reality, die erweiterte Realität, wird – sobald die Akkus noch ein bisschen stärker werden – wohl das nächste größere Ding im Tourismus. Im Prinzip funktioniert die Sache so: Sie richten Ihre Handykamera auf ein Objekt, wie z.B. Mozarts Geburtshaus, und in Sekundenschnelle verrät Ihnen Ihr Handy alles, was Sie darüber wissen müssen.

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Kiloschwere Reiseführer werden damit also wahrscheinlich bald Geschichte sein. Und auch Schwammerlfreunde können sich mittels Augmented Reality bestimmt so einige Zitterpartien sparen…
 

Tourismus muss die Sportbegeisterung als Branchenmotor nutzen

Freitag, November 27th, 2009

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Bbw Marketing Dr. Vossen und Partner hat eine Studie zum Thema Sport 2010 herausgegeben. Daraus geht hervor, dass der Sportmarkt weiter wachsen wird. Diese Entwicklung muss der Tourismus für sich nutzen.

Sport ist in Europa wieder ein Megatrend und von der momentanen konjunkturellen Lage unabhängiger als andere Branchen.

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Handel: Entwicklung weg vom Wintersport
Ein Trend lässt sich jedoch erkennen: Das Wintersportangebot wird zugunsten eines sportiven Ganzjahresangebots reduziert, um sich der Abhängigkeit vom Wetter ein wenig zu entziehen, so die Ergebnisse aus der bbw Marketing-Studie. Wintersport ist noch immer “in“ und  gehört nach wie vor zu den großen Sortimentsbestandteilen im Sporthandel.

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Neue Vermarktungskonzepte sind gefragt
Dennoch sind im Bereich Tourismus neue Konzepte und Ideen anzudenken. Denn der Wintersport bekommt langsam ein Öffentlichkeitsproblem: Er wird – auch mit Hilfe der Medienlandschaft – immer häufiger in ein elitäres Eck gedrängt. Das Preis-Leistungsverhältnis tritt in den Hintergrund. 

Zudem steht der klassische Winterurlaub in den Bergen zunehmend im Wettbewerb zu warmen und sonnigen Reisezielen und bleibt der Schnee in den Bergen aus, sinkt die Lust am Winterurlaub erheblich. Zwar ist Skilaufen nach wie vor sehr populär, trotzdem muss man den sportbegeisterten Menschen besser vermitteln, welche Dienstleistungen hier vor Ort von den Bergbahnen, Hotelliers, der Gastronomie etc.  vollbracht werden. Und dass Qualität auch ihren Preis hat.

Interesse am Skifahren muss verstärkt werden
Es darf nicht übersehen werden, dass immer weniger Menschen überhaupt Skifahren lernen, auch in Österreich. Hier sind alle Betroffenen von der Politik über die Industrie bis hin zum Tourismus aufgefordert, Konzepte auf den Tisch zu legen und es nicht nur bei „schönen Worten“ zu belassen. Denn das mindeste Ziel kann nur sein, das jetzige Niveau der aktiven Skifahrer zu halten.

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Bergsport entwickelt sich immer stärker
Im Gegenzug dazu wird der Bergsport immer beliebter. Die Lust auf Bewegung in freier Natur steigt vor allem in der „aperen“ Zeit.  Wandern und Bergsteigen werden immer beliebter, auch das Klettern erlebt eine Renaissance. So gibt es alleine in Deutschland bereits über 380 Kletterhallen.

CONNEXIO alternative investment holding AG steigt bei Alpengluehen.com ein

Donnerstag, Februar 26th, 2009

Neben den bekannten business communities  gibt es mit Alpengluehen.com die erste deutschsprachige Plattform im Internet, die darauf baut Menschen mit gleichen Freizeit- und Sportinteressen miteinander zu verbinden. Alpengluehen.com ist der One-Stop-Shop für alle Outdoor- und Sportbegeisterten im deutschsprachigen Alpenraum. Im Oktober 2007 gelauncht, zählt Alpengluehen.com bereits mehr als ein Jahr später zum erfolgreichsten Start Up im Bereich Sport- und Freizeit in Österreich, Tendenz steigend. Dieser Erfolg hat auch die CONNEXIO alternative investment holding AG für eine Beteiligung an dieser neuartigen Freizeit networking-community begeistert.

Alpengluehen.com ist durch den Einstieg der CONNEXIO alternative investment holding AG bis Ende 2011 ausfinanziert; weitere expansive Schritte des ersten Social Networks für Freizeit- und Sport in Österreich in den nächsten Jahren sind gesichert. Über die Höhe des Investitionsvolumen wurde von beiden Partnern Stillschweigen vereinbart.

Neuer Investor für erstes „sportives mySpace“ in Österreich
„Derzeit herrscht – paradoxerweise - ein wirklich gutes Klima für Internetinvestitionen“, freut sich der Vorstand der CONNEXIO alternative investment holding AG, Mag. Alexander Herzog, über die neue Beteiligung. Herzog: „Die Kombination von Kontakt & Sport/Freizeit wie sie Alpengluehen.com anbietet ist einzigartig - wie die Alpen auch. Wir sehen hier großes Potential. Gleichzeitig sind Tourismus und Internet nach wie vor Wachstumsmärkte. Wir freuen uns aber auch, dass wir gerade in der aktuellen Krisenstimmung in ein österreichisches Start-Up Unternehmen investieren können!“
Bei der CONNEXIO alternative investment holding AG wird derzeit intensiv an verschiedenen Projekten im deutschsprachigen Raum gearbeitet; Österreich ist dabei im Fokus des Managementteams.

Mag. Alexander Herzog, Fotograf: Kurt Keinrath, Copyright CONNEXIO alternative
Mag. Alexander Herzog, Vorstand CONNEXIO alternative investment holding AG

Alexander Herzog ist gemeinsam mit Christian Tomaschek im Vorstand der CONNEXIO alternative investment holding AG: „Wir wollen nachhaltig Wertschöpfung in Österreich generieren.  In Alpengluehen.com wurde seit Ende 2007 substantiell Geld investiert, wir werden dieses spannende Portal mit viel Engagement und Ideen und allen nötigen Mitteln und Kräften weiterentwickeln, denn es entspricht unserem Unternehmergeist aktiv an unseren Beteiligungen mitzuarbeiten und diese voranzutreiben.“ Als wichtiges Ziel der Connexio alternative investment holding AG für Alpengluehen.com nennt Herzog, „eine Apple-Anwendung zu launchen, die die Inhalte der Plattform mobil nutzbar auf das i-phone bringen soll.“

Erstes Social Network für Freizeit- und Sport in Österreich
Die neuen Partner zeigen sich besonders von der innovativen Geschäftsidee begeistert und orten Synergien bei anderen Beteiligungen der CONNEXIO alternative investment holding AG. Denn Freizeit, Wellness und Gesundheit sind Investitionsschwerpunkte im Beteiligungsportfolio, daher ergeben sich gute Vernetzungsmöglichkeiten und damit wiederum Vorteile am Markt. Als weiteren Grund für das Engagement bei Alpengluehen.com sieht man den hohen  Stellenwert den neue Wege in der Zielgruppenansprache haben und die Antworten, die Alpengluehen.com darauf gibt. Herzog: „Der Wettbewerb der Destinationen findet immer mehr im Internet statt. Konsumenten sind nicht mehr über TV, Radio, Print- oder Plakatwerbung oder andere „klassische“ Werbeformen zu erreichen, da braucht es das Internet und dort neue Wege der Ansprache - wie zum Beispiel mittels einer user-Community im  Stil von Alpengluehen.com, die Ressorts, Hotels und Lokale nicht nur beschreibt sondern auch ehrlich beurteilt .“
Der Aufbau der web 2.0 Plattform soll nun weiter technologisch hochwertig vorangetrieben werden. Außerdem will man neben raschen response-Zeiten auch die Technologie hinter dem Bild und Video-upload verbessern sowie vorrangig in E-Mail Applikationen, Weiterleitung und Alert Funktionen investieren.

Alpengluehen.com vernetzt Unternehmen mit Endkunden
Durch Alpengluehen können Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Hotellerie & Gastronomie und Wirtschaft erstmalig auf ein soziales Netzwerk zurückgreifen und dort ihre Produkte und Dienstleistungen zielgruppengerecht und ohne Streuverluste präsentieren. Bald sollen neben Hotels auch Ressorts auf Alpengluehen.com vertreten sein. Mit einem einzigartigen Mix aus „user generated content“, „commercial content“ und „editorial content“ bietet  Alpengluehen.com den Unternehmen die optimale Plattform, um mit ihren Kunden zu kommunizieren und sie in ihrer virtuellen Heimat zu umwerben. Jedes Unternehmen hat dabei  die Möglichkeit sein eigenes soziales Netzwerk auf Alpengluehen aufzubauen.

Triff Freunde zur gemeinsamen Freizeitgestaltung
Die Community-Plattform Alpengluehen.com bietet sämtliche Informationen rund um die Bereiche Skifahren, Biken, Wandern & Bergsteigen, die man zur aktiven Freizeitgestaltung braucht. Sie liefert auf jedes Bedürfnis hin einen maßgeschneiderten Inhalt. Egal ob es um Geheimtipps, Routenvorschläge und GPS-Koordinaten für Bike- oder Skitouren oder Produktneuigkeiten, das Auffinden von Personen mit gleichen Interessen oder die genaueste online verfügbare Wettervorhersage geht:  Auf Alpengluehen.com findet jeder / jede Gleichgesinnte und damit persönlich  relevante und nützliche Informationen und Tipps.

Gründe deine eigene virtuelle Homebase
Wer also gerne Sport betreibt, viel in der Natur unterwegs ist und sich mit Gleichgesinnten austauschen will, gründet auf Alpengluehen am besten seine eigene virtuelle Homebase. Man erzählt der Community von seinen Freizeitaktivitäten, zeigt ihnen Fotos vom Mountainbiken oder ein Video vom Freeriden in Obertauern. Im Gegenzug dazu erhält man wieder Insiderinformation rund um die Bereiche Sport und Freizeit in den Alpen. Und das Beste daran: man findet neue Freunde, die genauso sportbegeistert sind, wie man es selbst ist. Sowohl online als auch offline sportiv unterwegs zu sein, wird mit der persönlichen virtuellen Homebase auf Alpengluehen erstmalig jedem ermöglicht.

Bilder, Blogs neue Touren und Tips: Alpengluehen.com  für Adrenalin und Fun
Die Alpengluehen-Community besteht aus freizeit- und lifestyleorientierten Menschen, die Spaß am Leben haben und gerne etwas unternehmen. Sie sind in hohen Maßen interessiert und sensibilisiert, wenn es um die Bereiche Sport, Freizeit & Lifestyle geht.
„Alpengluehen.com ist für aktive Genießer,  Hobbysportler und sportlich ambitionierte Personen gleichermaßen interessant wie für die Familie, die nach Informationen für einen Wanderurlaub in den Alpen sucht“, erklärt Marcus Bitter von Alpengluehen.com. Ein Umstand, der Alpengluehen.com für die gesamte Freizeitwirtschaft zu einem relevanten Kommunikationsumfeld macht.

Kaufkräftige Zielgruppe für heimische Unternehmen
Während sich andere Social Networks an die Masse wenden, fokussiert sich Alpengluehen.com thematisch und inhaltlich bewusst auf die kaufkräftige Zielgruppe der outdoor-affinen Menschen im deutschsprachigen Alpenraum. In Deutschland hat die neue Plattform bereits – ohne Werbeaktivitäten – mehr als 20.000 Registrierungen von Freizeitsportlern in die community geholt.
Besondere Schubkraft erwartet man sich auch durch die Ski-WM 2011 in Garmisch Partenkirchen.

Alpengluehen Start

Ski,Snowboard, Mountainbike oder Wellness und Spa
Einer der großen Vorteile dieser neuen user-community ist die Möglichkeit sich auszutauschen und selbst Inhalte einzupflegen;  gleichzeitig zeigt die Page die coolsten Abfahrten und die besten Lokale  sowie die schönsten Hotels auf Mausklick. Jeder kann bei Alpengluehen.com mitmachen:  Ganz im Sinne des Mitmach-Webs bietet Alpenglühen seinen Usern umfangreiche Möglichkeiten zur Interaktion und Kommunikation. Neben dem eigenen Blog, Fotos und Videos  kann man beispielsweise auf topographischen Karten seine eigenen Tourensammlung anlegen und diese mit anderen Benutzern teilen. „Mit den Alpen haben wir den schönsten Spielplatz der Welt vor der eigenen Haustüre. Alpengluehen.com unterstützt seine Nutzer dabei, aus diesem Umstand durch Dialog und Interaktion mit Gleichgesinnten und Unternehmen noch mehr zu machen“, so Bitter.

Näher als auf Alpengluehen.com  kann man nicht beim Kunden sein
Die Mundpropaganda ist schließlich der wichtigste Einflussfaktor bei der Frage: „Wo verbringe ich meinen nächsten Urlaub und in welchem Hotel?“ „Welches Auto soll ich mir demnächst kaufen, welches Mountainbike passt zu mir oder der welche Digicam macht die besten Bilder?“
Alpengluehen.com integriert die Produkte der Unternehmen direkt  in der Community mit Profilen, Blogs, Bildern und Videos. Gleichzeitig haben die Unternehmen die Chance mit den Kunden in
Kontakt zu treten, indem sie sich deren Feedback und Bewertungen stellen. Sie können Positives nutzen und auf Negatives reagieren.

Neue Zielgruppen – Mehr Kontakt – Mehr Kunden
Die Vernetzung mit dem Alpengluehen.com Social Network ermöglicht es den Unternehmen mehr potentielle Kunden anzusprechen. Es geht um die Beziehung zum Kunden und vom Kunden zum Unternehmen. Gebraucht gemacht haben davon schon Unternehmen wie Porsche, Bet-at-home, Almdudler, Lowa, Blizzard, Tirol Werbung, Kärnten Werbung, Sankt Anton Tourismus, Kitzbühel
u.v.m. .Wovon die Politik schon lange redet, eine Verbindung zwischen heimischen Unternehmen, dem Tourismus und der Freizeitindustrie zu schaffen, ist auf Alpengluehen.com seit mehr als einem Jahr bereits Realität.